<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528</id><updated>2012-02-16T13:04:50.433+01:00</updated><title type='text'>monika und kusi in südostasien</title><subtitle type='html'>sehnsüchte wecken und stillen,
entdecken,
zeit und raum vergessen,
das geheimnis der kokosnuss ergründen,
abtauchen und aufwachen,
sich wie kindliche sieger fühlen...</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-2603300737094754249</id><published>2008-04-07T08:59:00.016+02:00</published><updated>2008-04-13T13:47:16.631+02:00</updated><title type='text'>Entdeckungen auf Borneo</title><content type='html'>Liebe Familie, Freunde und Interessierte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuala Lumpur, kurz KL, ist eine Millionenstadt, die aber durch das viele Gruen und seine Huegel gar nicht so gross aussieht. Auf Anhieb finden wir ein stylisches Guesthouse mit Dachterrasse im Chinesenviertel. Nahe von dort ist eine Skytrain-Station, was sich als sehr wichtig fuer uns herausstellt. Der Versand der Fahrraeder zeigte sich naemlich mehr als schwierig und fuehrte uns zu einer echten Geduldsprobe, die wir nur dank der Hilfe der Mitarbeiter des Fahrradladens bestehen.&lt;br /&gt;Doch zuerst fuhren wir per Rad frohgemut in einen Aussenbezirk von KL, um das Bike Pro Center zu finden, das unsere Velos reparieren und ueberholen sollte. Auf dem 5-spurigen Highway, auf dem die Lastwagen und Wagen nur so an uns vorbei brausten und wir irgendwo mitten drin, kamen dann die ersten Zweifel, dass wir hier mit dem richtigen Verkehrsmittel unterwegs waren. Nach einem riesen Umweg, einem rettenden Roti Canai (einheimischer Brotfladen, der in Linsen und Curry getaucht wird - mega fein!!) und unzaehligem Fragen finden wir am Nachmittag den Fahrradladen. Die Offerte dauert, aber endlich ist alles arrangiert und wir vereinbaren, die verpackten Fahrraeder am naechsten Tag mit einem Angestellten von dort zur Post zu bringen. Vorher fahren wir aber ein halbe Stunde je einen Weg hin und zurueck, um den vergessenen Pitlock-Schluessel (extra Diebstahl-Sicherung fuer die Raeder) noch zu bringen. Endlich bleibt doch noch etwas Zeit, um Kusis Geburtstag zu feiern - nach einem Platzregen setzen wir uns patschnass in ein indisches Restaurant und erfreuen uns am Essen dort.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag staunen wir ueber die tiptope Arbeit an unseren Velos und gehen zur Post.&lt;br /&gt;Dort mit drei Velokisten angekommen, eroeffnet uns der Post-Chef, dass es nicht nur eine Gewichtsbeschraenkung gibt (die wir peinlich genau eingehalten haben), sondern auch eine Beschraenkung der Masse des Pakets. Es hilft nichts, dass wir argumentieren, dass wir diese entscheidende Information nicht erhalten haben, als wir uns ueber den Versand erkundigten. Wir muessen die Kisten wieder in den Shop bringen und die Velos weiter zerlegen, damit sie in die gefragten Kisten passen. Natuerlich reicht es nicht mehr an diesem Tag fuer die Post, somit eine weitere Fahrt mit dem Skytrain am naechsten Tag. Diesmal mit 4 Paketen klappt alles bestens und wir gucken ganz unglaeubig als unsere Fahrraeder tatsaechlich im Hinterzimmer der Post verschwinden.&lt;br /&gt;An diesem Tag reicht es dann auch noch dafuer die Stadt etwas zu entdecken: KL von oben von den Twin-Towers aus, Shoppen und abends in ein Jazz-Cafe, um Live-Music zu hoeren (endlich wieder einmal in Jeans und etwas gestilt... ) .&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nsEJ6mjbI/AAAAAAAAAQ8/swbg-Abv2mo/s1600-h/KL-Towers.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186436002019184050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nsEJ6mjbI/AAAAAAAAAQ8/swbg-Abv2mo/s320/KL-Towers.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Stunde Verspaetung landen wir in Kota Kinabalu, der groessten Stadt in Sabah, Borneo. Lai-Har, die Frau, die wir in Penang kennengelernt haben, holt uns mit ihrem Fahrer vom Flughafen ab. Die Nacht koennen wir bei Richard, ihrem Freund, verbringen in einem bombastischen Haus. Er ist Bauunternehmer und hat die Siedlung, in der er wohnt selber entworfen und den ganzen Bau ueberwacht. Abends gehen wir mit den Beiden in ein einheimisches Restaurant Krabben essen, sie sind himmlisch und wir geniessen einen geselligen Abend. Am naechsten Morgen werden wir von Richard zum Shuttlebus gebracht, der uns in den Nationalpark des Mount Kinabalu bringt. Dort angekommen staunen wir nicht schlecht, als wir in eine Suite gefuehrt werden. Eigentlich haben wir ein schlichtes Massenlager erwartet. Doch die ganze Organisation der Unterkuenfte im Park ist so chaotisch, dass wir denken, dass es sich um einen weiteren Fehler handelt. Lai-Har erklaert uns spaeter in einem Email, dass wir umgerechnet ca. CHF17 zu viel bezahlt hatten und dass sie deshalb ihre Beziehungen zum CEO der ganzen Bude hat spielen lassen, damit wir eine bessere Unterkunft erhielten. Welch schoene Ueberraschung! Diesen Tag verbringen wir mit Essen, Lesen und einem Spaziergang durch den botanischen Garten.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag geht es dann los Richtung Laban Rata, einer Art Basislager auf 3272 Meter . Mit unserem Guide Razid im Schlepptau wandern wir steil bergauf durch verschiedene Vegetationszonen. An Tieren sehen wir nur Eichhoernchen und ein paar Voegel, aber die Pflanzen und Baeume faszinieren uns voellig.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_ns5p6mjdI/AAAAAAAAARM/t6UzCWNKme4/s1600-h/Moeneli+beim+Wandern.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186436921142185426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_ns5p6mjdI/AAAAAAAAARM/t6UzCWNKme4/s320/Moeneli+beim+Wandern.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_ns5p6mjcI/AAAAAAAAARE/ipjLQAdzDwk/s1600-h/kleiner+Wandergeselle.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186436921142185410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_ns5p6mjcI/AAAAAAAAARE/ipjLQAdzDwk/s320/kleiner+Wandergeselle.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nuwp6mjiI/AAAAAAAAAR0/g7ToG17a5Uk/s1600-h/Kusi+und+Pitcherplant.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186438965546618402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nuwp6mjiI/AAAAAAAAAR0/g7ToG17a5Uk/s320/Kusi+und+Pitcherplant.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Laban Rata angekommen haben wir ein 4er-Zimmer fuer uns. Frueh gehen wir zu Bett, da bereits um 2Uhr morgens Tagwache ist. Nach einer eher schalflosen Nacht (keine Ahnung warum, eventuell die Hoehe) marschieren wir mit den Stirnlampen um 3 Uhr los. Razid ist bald hinter uns verschwunden; zuerst ueber Treppen, dann ueber Granitplatten geht es dem Gipfel entgegen, den wir um 5 Uhr erreichen und der so noch ausgestorben ist(ausser einem noch frueher losmarschierenden Englaender und - einer Ratte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_ntg56mjeI/AAAAAAAAARU/24NrEn-UNvQ/s1600-h/On+Top+Mt+K..JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186437595452050914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_ntg56mjeI/AAAAAAAAARU/24NrEn-UNvQ/s320/On+Top+Mt+K..JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier haben wir kurz unsere Kappen und stirnlampen abgenommen - das Warten auf den Sonnenaufgang ist auf 4095 Meter ueber Meer sehr kalt und wir sind froh ueber alles das warm gibt. Die Morgenstimmung laesst es uns aber vergessen und als die Sonne da ist und wir uns wieder nach unten bewegen, geniessen wir die Berglandschaft und die Wolkenmeere. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nthJ6mjfI/AAAAAAAAARc/09KJC99juyg/s1600-h/Sunrise+Mt+Kinabalu.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186437599747018226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nthJ6mjfI/AAAAAAAAARc/09KJC99juyg/s320/Sunrise+Mt+Kinabalu.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nthZ6mjhI/AAAAAAAAARs/pNGDvi7EJwg/s1600-h/Mountain+View+2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186437604041985554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nthZ6mjhI/AAAAAAAAARs/pNGDvi7EJwg/s320/Mountain+View+2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zurueck in Laban Rata gibt es Fruehstueck und wir packen unsere Ruecksaecke fuer den Abstieg. Nach 3,5 Stunden steil abwaerts steigen mit vielen Stufen sind wir voellig erledigt. Was wir da noch nicht wissen, ist, dass wir noch 4 weitere Tage mit Muskelkater daran erinnert sein werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebermuedet lassen wir uns in einem Pickup nach Sepilok fahren, die Fahrt ist 4 Stunden lang und geht ueber loechrige Strassen. Wir sinken nur noch ins Bett, sobald wir im Resort angekommen sind. Es ist ein lausiges Zimmer und frueh werden wir von einem Schnarcher nebenan aus dem Schlaf gerissen. Zum Glueck koennen wir am naechsten Tag Zimmer wechseln. Wir besuchen das Orang Utan Sanctuary Center in Sepilok - ein spannendes und erfolgreiches Projekt, gefangene oder verwaiste Orang Utans zurueck in den Dschungel zu bringen. Bei zwei Fuetterungen kann man als Gaeste bei einer Plattform dabei sein. Die Orang Utans bewegen sich frei und bahnen sich ihren Weg durch die Besucher. Es ist sehr amuesant ihnen beim Spielen, Klettern und Fressen zuzuschauen und es ist ungewoehnlich so nahe an diesen Tieren zu sein.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nvf56mjjI/AAAAAAAAAR8/xvu1gDFBQ_E/s1600-h/Or+Ut+2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186439777295437362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nvf56mjjI/AAAAAAAAAR8/xvu1gDFBQ_E/s320/Or+Ut+2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nvgJ6mjkI/AAAAAAAAASE/nCgv__7eqNs/s1600-h/Monika+vor+Orang+Utans.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186439781590404674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nvgJ6mjkI/AAAAAAAAASE/nCgv__7eqNs/s320/Monika+vor+Orang+Utans.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Erlebnis wartet auf uns - der Kinabatangan River und seine Wildnis und wir mitten drinn in Uncle Tan's Camp (sehr einfaches Dschungelcamp mitten im Flachlandurwald nahe dem Fluss).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nwaZ6mjnI/AAAAAAAAASc/84DaJcVQerw/s1600-h/M&amp;amp;M+auf+Boot.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186440782317784690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nwaZ6mjnI/AAAAAAAAASc/84DaJcVQerw/s320/M%26M+auf+Boot.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon auf der Bootsfahrt dorthin sehen wir Krokodile, Probiscis- Affen, Nashornvoegel, Reiher, ... und auf dem kurzen Fussweg zur Unterkunft einen Orang Utan beim gemuetlichen Fressen von Blaettern. Auf den Bootssafaris und den Dschungeltrekkings entdecken wir eine unglaubliche Anzahl von Tieren. Hier eine Auswahl: Tarantula-Spinne und andere Arten von Spinnen, Froesche, Kingfischer, schwarzer Skorpion, Eulen, verschiedene Adler, verschiedene Tausendfuessler, Wildschweine und jede Menge verschiedener Affen. Die Guides sind sehr kompetent und sehen die Tiere von Ferne und in einer Geschwindigkeit, die uns nur staunen laesst.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nwaZ6mjlI/AAAAAAAAASM/2cwkSc4-mgQ/s1600-h/Krok!.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186440782317784658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nwaZ6mjlI/AAAAAAAAASM/2cwkSc4-mgQ/s320/Krok%21.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht es in 3 Stunden Minibusfahrt nach Semporna, der Ausgangspunkt zum Tauchen. Waehrend der Busfahrt entdecken Kusi und ich, dass wir im Geiste immer noch am Fahrrad fahren sind. Die Strasse wird von uns untersucht nach Beschaffenheit, Breite, Kilometeranzahl, Hoehemetern, wir halten Ausschau nach Unterkuenften und Restaurants. Wir befinden, dass Borneo sich nicht eignet zum Fahrrad fahren, insbesondere, weil es keine Seitenstreifen gibt und die Strassen in shlechtem Zustand sind. Wir merken, dass Bus fahren zwar deutlich schneller geht als die Reise per Velo, doch irgendwie langweilen wir uns und unser Hinterteil schmerzt mindestens so wie nach 4 Stunden Radfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Semporna schalten wir einen Ruhetag ein, um all das Erlebte zu verdauen, zu waschen und unsere Emails zu checken. Wir organisieren auch die Ueberfahrt auf Mabul, eine Insel, auf der wir etwas Auspannen und Schnorcheln wollen, bevor es nach Sipadan zum Tauchen geht. Doch die Unterkunft auf Mabul und auch die Insel selbst erweist sich als voelliger Reinfall. Der Strand und das Meer sind voller Abfall ausser in den wirklich teuren Resorts, das Schnorcheln ist maessig schoen, die Armut der Bewohner setzt uns zu und die Kinder betteln um Geld. Auch vernehmen wir, dass am Tag vorher gleich nebenan ein Tourist mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde. Als unser Bett mitten in der Nacht bricht und es morgens durch das undichte Fenster auf unsere Koepfe regnet, steht unser Entschluss fest abends zurueck aufs Festland zu fahren. Vorher erleben wir aber drei Tauchgaenge rund um Mabul, die uns sehr gefallen und uns auch wieder etwas Sicherheit geben, dass wir das nach 3 Monaten noch koennen. Wir sehen Meerestiere, die wir in Thailand nicht gesehen haben. Als ein Beispiel davon hier ein Bild des Froschfisches, der nicht schwimmt, sondern auf den Flossen geht: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187552725612371586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_3juBe8HoI/AAAAAAAAASk/t0dZHBo7Yjw/s320/frog.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht es mit 2 Tagen Tauchen um die Insel Sipadan, angeblich eines der 10 schoensten Tauchgebiete der Welt. Pro Tag erhalten nur 120 Besucher die Erlaubnis diese Trauminsel zu besuchen. Rund um die Insel hat es nur ein schmales Korallen-Riff, bevor Steilwaende bis zu 2000 Meter tief abfallen. Diese Waende enthalten viele Korallen, Loecher mit Fischen, Hoehlen und wenn wir in das Blau unter uns gucken, gibt es uns das Gefuehl des Fliegens. Die Anzahl Fische ist ueberwaeltigend und zu Beginn ist es schwierig die einzelnen Arten wahrzunehmen. Riesenschildkroeten und verschiedene Riffhaie sehen wir bei jedem Tauchgang und zum Teil koennen wir sie von ganz nah bestaunen. Wir fuehlen uns sehr privilegiert solche Erlebnisse zu machen.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187552725612371602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_3juBe8HpI/AAAAAAAAASs/8G6UV9dHsnQ/s320/trevally.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Das Bild oben zeigt eine Schule von Jackfischen, in deren Schwarm wir beim Auftauchen geraten sind. Nun, so viel von der Taucherei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zwei Fluege am 11. April von Tawau nach KL und von dort nach Bangkok verliefen problemlos und wir sind also zum dritten mal in dieser Riesenstadt. Gerade jetzt ist Water-Festival, was heisst, dass du waehrend 5 Tagen das Glueck hast, ueberall auf oeffentlichen Raum mit Wasser begossen zu werden, aus Kuebeln, Wasserpistolen oder gleich aus festinastallierten Wasserschlaeuchen - und natuerlich darf auch jeder in das friedcliche Getuemmel eingreifen. Die Thais jedenfalls kommen aus dem Kreischen nicht mehr heraus und es ist so warm, dass auch wir uns gerne etwas bewaessern lassen. Gestern und heute haben wir uns auf einem Markt herumgetrieben und die letzten beiden verbleibenden Tage hier werden wir ebenfalls noch das eine oder andere einkaufen. Der Countdown unserer Reise ist also maechtig fortgeschritten - noch 3 Tage bis Zuerich...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf die Heimreise und auf das Wiedersehen mit euch. Danke fuer euer Interesse, die Kommentare und eure Emails haben uns hier in der Ferne immer wieder das Leben versuesst. Also bis bald in der Schweiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlich, Markus und Monika&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-2603300737094754249?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/2603300737094754249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=2603300737094754249&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/2603300737094754249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/2603300737094754249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2008/04/entdeckungen-auf-borneo.html' title='Entdeckungen auf Borneo'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R_nsEJ6mjbI/AAAAAAAAAQ8/swbg-Abv2mo/s72-c/KL-Towers.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-3664837258158416902</id><published>2008-03-22T09:11:00.013+01:00</published><updated>2008-03-25T15:51:34.857+01:00</updated><title type='text'>Velos ade  - Rucksack ahoi...</title><content type='html'>Liebe Familie, Freunde und Interessierte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Liebe Gruesse in die Schweiz! Der Titel sagt es: sehr bald werden Monika und ich nicht mehr Veloreisende sein, sondern Rucksacktouristen. Unser allerletzter Velotag steht morgen Ostersonntag auf dem Programm. Wie es dazu kam und wie wir die Zeit danach bis zu unserer Rueckkehr am 16. April verbingen werden - nun, hier die Updates:&lt;br /&gt;Auf der Insel Penang im Nordwesten von Westmalaysia haben wir gut gegessen, vor allem Indisch, ein Papillorama besucht, die Stadt kreuz und quer beradelt - und den letzten Teil unserer Reise aufgegleist. Obwohl, wie man im folgenden lesen wird: planen hier ist das eine, die Ideen ausfuehren das andere. Penang, ehemaliges Hauptquartier der englischen Kolonialisierung im 19./20. Jhdt, ist ein Schmelztigel der Kulturen. Auf kleinem Raum begegneten wir indischer, chinesischer, arabischer und eben englischer/europaeischer Kultur und Bevoelkerung. Wir blieben hier insgesamt eine Woche und lernten in einem anglikanischen Gottesdienst ein Paar kennen aus Borneo, Ostmalaysia, welches uns einen fetten Floh ins Ohr gesetzt hat - siehe unten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181690312265207202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-kP4p6mjaI/AAAAAAAAAQ0/JZZrgjZS70I/s320/Schmetterling.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Penang auf einer Strassenparty:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181690303675272594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-kP4J6mjZI/AAAAAAAAAQs/drgJMhTh-fY/s320/Party.JPG" border="0" /&gt;Nun aber schoen chronologisch: Zuerst haben wir nach Penang das Land von Westen nach Osten ueber Butterworth, Gerik bis nach Jeli ueberquert, ein sehr schoener Abschnitt mitten durch den Dschungel und ueber ein ca 1000m hohes Gebirge. Hier sehen wir Monika neben einem der monstroesen Holztransportern, welche sich eifrig am sukzessiven Kahlschlag des Waldes beteiligen. Gott sei Dank kamen uns diese Dinger nie in die Quere: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TW1Z6mjSI/AAAAAAAAAP0/V2F6Rx399no/s1600-h/Monika+und+Laster.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180501684361006370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TW1Z6mjSI/AAAAAAAAAP0/V2F6Rx399no/s320/Monika+und+Laster.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da wir uns in Penang ein Zelt gekauft hatten, konnten wir nun mehr oder weniger selbst bestimmen, wie lange wir pro Tag fahren. Bereits die zweite Zeltnacht wurde unvergesslich. Auf einem leicht erhoehten Platz oberhalb der Strasse, gleich neben einem munteren Baechlein und elefantensicher positioniert, haben wir einen schoenen Abend mit Bachdusche, Lagerfeuer-Nudeln und schoenem Blick auf die Abendsonne verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181684703037918546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-kKyJ6mjVI/AAAAAAAAAQM/MuUzteV6KMw/s320/Urwalddusche+Monika.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Weniger romantisch wurde es um halb drei Uhr in der Nacht, als es maechtig zu regnen anfing. Unser Zeltchen ist zwar huebsch anzusehen, aber fuer solche Strapazen nicht geeignet und bald merkten wir, dass es auch im Zelt nass und naesser wurde. Nach sehr mittelmaessigem Schlaf und in stroemendem Regen packten wir fruehmorgends unsere Sachen zusammen. Wir waren bald voellig durchnaesst, und unsere Regenjacken erwiesen sich ebenfalls nicht als voll monsuntauglich, dazu wurde es kalt. Wir entschlossen uns, den zu erwartenden Pass nicht mit dem Velo zu fahren, sondern unser Glueck mit Stoepplen zu versuchen. Nach einer Stunde und vielen Fehlversuchen, inzwischen zitternd vor Kaelte, zeigte ein Chinese mit Pick-Up Erbarmen und lud uns und die Bikes auf. Im Auto lief die Aircondition auf Volltouren, um das Beschlagen der Fenster zu erschweren - malayische Autos haben allen Schnickschnack, aber keine Heizung. Doch alles war besser, als im Regen zu schlottern... Der nette Fahrer entpuppte sich als Goldminenbesitzer. Er schenkte uns leider keinen Goldbarren, fuehrte uns aber direkt bis vor ein geeignetes Hotel, nachdem er vorher per Telefon seine Connections hatte spielen lassen. Dort nahmen wir eine wunderbare warme Dusche, stellten unser Zelt zum Trocknen im Fernsehsalon auf und waermten uns selber unter den Bettdecken auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dieser Regen erwies sich im Nachhinein als Auftakt zu einem Wetterwechsel: fast taeglich regnete es in den vergangenen drei Wochen bis heute, allerdings meistens nur am Nachmittag und in der Nacht. Auf dem Velo haben wir davon aber eher profitiert, weil wir eh immer morgens fuhren (wir kriegten nur 2 mal etwas Regen ab beim Radeln), aber vor allem war es durch den fast staendig bedeckten Himmel kaum je ueber 32 Grad heiss. So konnten wir etwas spaeter aufstehen und auch ueber Mittag fahren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach Jeli machten wir einen Abstecher von 2 Fahrtagen Richtung Sueden mit Ziel Taman Negara Nationalpark, angeblich dem aeltesten tropischen Regenwald der Welt, der alle Eiszeiten ueberlebt haben soll. Der Parkwaechter hatte auf unsere Frage nach Angelruten mieten und Wandermoeglichkeiten mit viel versprechendem "Yes, can, no problem, no problem!" geantwortet. Nach einer Privattaxifahrt 80 km in den Dschungel erwies sich der Nordeingang des Parks als voller Reinfall: Nach dem Regen war der Boden total glitschig und die Wander-Trails... schlicht unbegehbar, nach wenigen Metern verwildert. Auch die Hochsitze zum Tiere beobachten waren damit nicht erreichbar, wie auch diverse andere "sights", die in der Farbbrochure angepriesen worde waren. Dafuer wurden wir von Blutegeln attakiert. Die einzigen Fotos aus diesem Park, welche selbstverstaendlich mit Fotolizenz fuer jede Kamera verrechnet wurden, waren die von unseren blutenden Fuessen. Hier am Beispiel von Monika zu sehen:&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TWoJ6mjQI/AAAAAAAAAPk/ipUo6owlxDQ/s1600-h/Leeches.JPG"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180501456727739650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TWoJ6mjQI/AAAAAAAAAPk/ipUo6owlxDQ/s320/Leeches.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Angelruten gab es keine zu mieten. Als nun noch das Essen im Park eher zum wuergen war und die Angestellten vor Ort unseren Beduerfnissen uninteressiert begegneten, beschlossen wir zu verduften. Aus dem geplanten 8-taegigen Aufenthalt wurde genau ein Tag. Anderntags frueh klinkten wir bei einem abreisenden Paar ein und liessen uns wieder bis nach Gua Musang mitnehmen, wo wir unsere Bikes deponiert hatten. Nach zwei weiteren Velotagen waren wir dann in Kota Bharu, grosse Stadt ganz im Nordosten des Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Damit wurde der fuer uns so wohlklingende Ausruf "No Problem", den wir uebrigens schon oefters auf unsere Resie mit unterschiedlichen Folgen vernommen hatten, zum Vorsicht anzeigenden Signalwort: Hier eine kleine Auswahl der moeglichen Bedeutungen davon: no problem = 1. Es ist wirklich kein Problem, du kannst beruhigt sein (du Glueckspilz) 2. Ich bin mir da nicht so sicher, aber was soll's, das kriegen wir schon irgendwie hin (Haupsache, kein Stress) 3. Ich versteh zwar nicht wirklich, was du sagst und von mir willst, aber diese Beteuerung hat schon so oft geholfen und die doofen Turis beruhigt. Natuerlich, etwas sachlicher ausgedrueckt, spielen da sicher auch sprachliche Schwierigkeiten mit und die Angst der Asiaten, nein zu sagen oder etwas nicht zu wissen und damit das Gesicht zu verlieren. Oft kann man spaeter darueber lachen, doch es lehrt einem einmal mehr, sich doppelt und dreifach zu erkundigen und nicht so genannten Informationen schnell zu vertrauen.&lt;br /&gt;Zuverlaessigkeit, wie wir sie verstehen, haben wir in Asien nun tatsaechlich schon oefters vermisst, im Grossen und im Kleineren. Als diesbezueglich verwoehnte Schweizer (welcher Kondukteur zeigt dir schon das falsche Gleis??) muss man da regelrecht umdenken. Das ist vielleicht der Unterschied zwischen Reisen und Ferien machen: als Tourist tauscht man Geld gegen Erholungsprodukte, als Reisender lebt man wohl eher einfach. Meistens sind wir letztere, machmal, sowie auf Perhentian, gibt es aber nur die Turi-Schiene, was auch zwischendurch komfortabel ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der kleine Abstecher in den schoenen, aber leider nicht geniessbaren Park kostete uns einige Energie, dafuer waren die Strassen durch den Dschungel und durch kleine Doerfchen wunderschoen und wir staunten immer wieder ueber Palmen und anderes Gewaechs, Hoehlen und groteske Karstfelsen, Monitor-Lizards (Riesenechsen), Affen und anderes Kleingetier und farbige Voegel. Der tropische Dschungel hat irgendwie ein mystische und majestaetische Ausstrahlung.&lt;br /&gt;Hier eine der Riesenechsen:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181684707332885858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-kKyZ6mjWI/AAAAAAAAAQU/9pitfvO00B8/s320/Lizzard.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TWm56mjMI/AAAAAAAAAPE/HA3h2WNtzV0/s1600-h/Banding.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180501435252903106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TWm56mjMI/AAAAAAAAAPE/HA3h2WNtzV0/s320/Banding.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Als naechstes fuhren wir waehrend 6 Tagen der Ostkueste entlang bis Kuantan, unterbrochen von einem Aufenthalt auf den Perhentian-Inseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TWnZ6mjNI/AAAAAAAAAPM/d0Gzu0QlVBk/s1600-h/Kusi+und+Monika.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180501443842837714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-TWnZ6mjNI/AAAAAAAAAPM/d0Gzu0QlVBk/s320/Kusi+und+Monika.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch dort war die Sonne eher Mangelware und das Meer recht rauh, aber auf der Kuestenseite konnten wir sehr schoen schnorcheln und sahen Schildkroeten und Blacktip-Haie und wirklich eine wunderschoene Vielfalt an bunten Fischen. Die Korallen waren an vielen Stellen grossflaechig zerstoert, doch wir erlebten auch fantastische intakte Riffe, an den Orten wo keine Schiffe an Land gehen. Die vier Tage auf der verkehrsfreien Insel fuehrten uns, wie bis jetzt immer auf Inseln, in eine entspannte Gemuetsruhe. Abseits des oft hektischen Lebens in den Staedten und auf den Strassen genossen wir suesses Nichtstun, essen und lesen sowie Beachball spielen. Das Lesen hat bei uns grossen Stellenwert; immer wieder tauschen wir in Guesthouses unsere Buecher mit anderen. Von Krimis ueber historische oder Gesellschaftsromane verschlingen wir unglaublich viele Seiten. Seit der Uni haben wir nicht mehr so viel gelesen wie hier in Asien - ein lustiges Phaenomen und gute Gelegenheit, in ganz ander Welten abzutauchen und nachher ueber die Buecher zu diskutieren oder ihnen auf dem Velo ein wenig gedanklich nachzuhaengen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181684711627853170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-kKyp6mjXI/AAAAAAAAAQc/8168n872eIU/s320/Perhentian.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181686622888299906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-kMh56mjYI/AAAAAAAAAQk/aAHJrFz-AXQ/s320/Monika+am+Lesen.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das Zelt kam noch ein drittes mal zum Einsatz - in einer oeffentlichen Schule im gedeckten Aulaplatz. Dort haben wir uns mit den Kids angefreundet, welche uns eifrig beim Zeltaufstellen halfen:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-ZAb56mjTI/AAAAAAAAAP8/jRaUJQsWSmE/s1600-h/Kusi+und+Zelts.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180899269483597106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-ZAb56mjTI/AAAAAAAAAP8/jRaUJQsWSmE/s320/Kusi+und+Zelts.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nun, die grobe Richtung ab Kuantan hiess nun Kuala Lumpur, die Hauptstadt. Wir werden sie morgen erreichen und dort uebermorgen meinen Geburtstag feiern, die Velos putzen und reparieren lassen und per Schiffsfracht heimschicken. Man glaubt es kaum, aber den Taman Negara Nationalpark haben wir nochmals in Angriff genommen und sind eben heute davon zurueckgekommen. Diesmal, im meist frequentierten Suedeingang haben wir uns besser vor den Leeches geschuetzt und auch die Infrastruktur war hier intakt, so dass wir im Dschungel trekken konnten. Eine Nacht haben wir in einem Hochsitz verbracht und tatsaechlch einen der seltenen und scheuen Tapire gesehen. Das Tier war uns sehr nah, aber schneller als meine Kamera, leider. Hier ein Bild vom Web:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-ZAcp6mjUI/AAAAAAAAAQE/DCGeYhOuwec/s1600-h/tapir.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180899282368499010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-ZAcp6mjUI/AAAAAAAAAQE/DCGeYhOuwec/s320/tapir.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tja, und morgen also, nach 5500 gemessenen Kilometern, 25800 Hoehenmetern, nur 1 Platten (Schwalbe-Reifen sei dank!) sehr vielen freudigen und einigen harten Stunden im Sattel, findet unser Velo-Abenteuer einen Abschluss. Ironie des leicht zu tragenden Schicksals ist nun, dass wir selber zu den Backpackern werden, welche wir manchmal etwas belaechelt haben, wenn sie mit schlaffen Gliedern aus dem gekuehlten Minibus stiegen und sich in den naechsten Seven Eleven schleppten, um sich mit einer kuehlen Cola das "harte Reiseleben" zu versuessen. Wir freuen uns regelrecht auf die velofreie Zeit. Alles hat seine Zeit, alles hat ein Ende. Den letzen Velotag morgen werden wir geniessen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie geht es weiter? Ja genau, wie oben angedeutet, werden wir unser Backpacker-Debut auf Saba, Borneo geben, quasi als Abschluss unserer ganzen Asienreise. Auf dem Programm steht der Mount Kinabalu, der hoechste Hoger Suedostasiens, dann noch einmal Tiere beobachten in einem Dschungelcamp im Kinabatangan-Nationalpark und zum Schluss Tauchen auf der Sipadan-Island knapp oberhalb der Indonesischen Grenze im Osten von Borneo. Von Tawau fliegen wir am 11. April ueber Kuala Lumpur nach Bangkok. Falls dannzumal unser Budget noch, wie durch ein Wunder, im plus sein sollte, werden wir uns dort das eine oder andere gaenggelen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und wie gesagt, am 16. April werden wir in der Schweiz eintreffen. Wir freuen uns viele von euch bald wieder einmal zu treffen und zu vernehmen, was sich in der Zwischenzeit bei euch alles so getan hat. Einen Blogeintrag mindestens wird noch erscheinen, wahrscheinlich von Bangkok aus. Inzwischen wuenschen wir allen frohe Ostern und ein schoenes Fruehlingskeimen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebi Gruess und bis bald, Monika und Kusi &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-3664837258158416902?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/3664837258158416902/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=3664837258158416902&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/3664837258158416902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/3664837258158416902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2008/03/velos-raus-backpackers-rein.html' title='Velos ade  - Rucksack ahoi...'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R-kP4p6mjaI/AAAAAAAAAQ0/JZZrgjZS70I/s72-c/Schmetterling.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-552827697306984689</id><published>2008-02-19T06:11:00.022+01:00</published><updated>2008-02-22T12:32:18.140+01:00</updated><title type='text'>Strassen- und andere Geschichten</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76m7zGAAyI/AAAAAAAAAOc/6texgYEDk58/s1600-h/Moenche+auf+Almosengang.JPG"&gt;&lt;/a&gt;Liebe Familie, Verwandte und Freunde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir sind bereits in Malaysia, doch zuerst wollen wir doch noch etwas von Thailand erzaehlen. Es ist fuer uns ein Land, in dem wir extreme Hoehepunkte (siehe vorherige Posts) unserer Reise erlebt haben, aber auch Tiefpunkte. Es geht uns nicht darum uns zu beklagen, doch entschlossen wir uns auch mal die Schattenseiten zu erwaehnen. So erlebten wir in Thailand immer wieder, wenn wir uns ausserhalb der grossen Touristenmekkas bewegten, dass es schwierig war sich verstaendigen und orientieren (thailaendische Schrift) zu koennen und eine Unterkunft zu finden. Ganz schwierig ist es mit den offiziellen Informationen, dazu ein kleines Beispiel: So erkundigten wir uns ueber die Dauer der Gueltigkeit eines Nationalpark-Tickets. Mit der Information, dass es eine ganze Saison gueltig ist, machten wir uns frohgemut auf, um die verschiedenen Inseln zu erkunden. Angekommen auf Ko Tarutao hiess es dann ploetzlich, das Ticket sei nur 5 Tage gueltig und wir muessten nun erneut bezahlen. Nach einer zweiminuetigen eher heftigen Unterhaltung steht fest, dass wir nicht bezahlen. Der Zustaendige Beamte ist sauer ueber uns; wer uns nun fehlinformiert (hat), ist eigentlich einerlei. Janu - solcherlei Ungereimtheiten sind in Thailand an der Tagesordnung und man regt sich besser nicht auf darueber, wenn moeglich... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mehr und mehr hat uns auch die Umweltverschmutzung in Thailand zugesetzt. Das Land investiert extrem in Strassenbau und Freizeitindustrie. Loesungen fuer Abwasser, Kehrricht, Sondermuell, Luftverschmutzung, ect. gibt es indessen kaum. Wir sahen so viele Fischkutter unterwegs, dass wir uns wunderten, dass wir noch so viele Fische sehen konnten. Nationalpark ist kein Schutzbegriff, wie wir das verstehen, sondern dient wohl eher dazu, den Touristen ein Ticket verkaufen zu koennen. In den Nationalparks wird gebaut, gerodet, kultiviert, gefischt, gelaermt, so dass wir uns als Schweizer nur darueber wunderten. Meistens erlebten wir unmittelbar nach so einem Tiefpunkt wieder die unglaubliche Freundlichkeit der Thailaender, was uns sofort wieder fuer dieses Land und das Reisen begeistert hat. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im folgenden sind einige Impressionen vom "Alltag" auf den Strassen zu sehen: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752564798849810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76mkTGAAxI/AAAAAAAAAOU/Kglj_YVPfLw/s320/Mittagspause.JPG" border="0" /&gt;Monika nach der Mittagspause: erholt und wieder parat fuers Radeln!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752981410677570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76m8jGAA0I/AAAAAAAAAOs/nLVvYoQDgv0/s320/Tote+Schlange.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Verkehrsopfer, vergleichsweise noch schoen anzusehen. Die Ameisen haben Freude daran.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752560503882482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76mkDGAAvI/AAAAAAAAAOE/b5XIDdtn8DE/s320/Hundli.JPG" border="0" /&gt;So schnell findet man am Strassenrand Freunde!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752977115710258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76m8TGAAzI/AAAAAAAAAOk/T--McE6pvzs/s320/Moschee.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ab Suedthailand und natuerlich in Malaysia begegnen wir immer haeufiger Moscheen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun aber zu den weiteren Erlebnissen: Nach dem Tauchen ging es wieder weiter per Velo. Wir erreichten die Kuestenregion, die vom Tsunami 2004 am meisten Schaden davon getragen hatte. Wir waren gespannt, ob man davon noch etwas entdecken konnte. In Khao Lak fanden wir keine Tsunami-Spuren mehr, dafuer nur noch Tourismus in seiner uebelsten Form: sonnenverbrannte Europaeer soweit das Auge reicht, Currywurst und Bier, vieles ist in deutscher Sprache angeschrieben und die Preise sind ueberteuert. Wir ergriffen so schnell wie moeglich die Flucht.&lt;br /&gt;In Krabi verweilten wir dann etwas laenger und machten auch einen Ausflug ans Meer und zu den weltberuehmten Kletterfelsen. Fuer mehr als zum Schnorcheln reicht aber unsere Energie nicht an diesem Tag. Nach ein paar Erkundigungen muessen wir uns auch eingestehen, dass unsere Kletterfaehigkeiten fuer die wirklich schoenen Felsen, die viele ueberhaengende Stuecke haben, nicht ausreichen. Noch sind wir unentschlossen nicht doch am andern Tag zurueckzukehren und zu klettern, als der Bootsfahrer auf der Rueckfahrt sich verfaehrt und wir ueber eine Stunde bei ohrenbetaeubendem Motorlaerm verbringen. Dies gibt den Ausschlag aufzubrechen und wir freuen uns schon wieder im schoenen Schweizerlaendle in aller Ruhe klettern zu gehen. Hier posieren wir vor einem der wunderschoenen Karstfelsen der Region:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752985705644898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76m8zGAA2I/AAAAAAAAAO8/Nm3nZ1DErU4/s320/vor+Krabi.JPG" border="0" /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auf der Fahrt von Krabi nach Trang treffen wir eine thailaendische Radlergruppe mit Begleitfahrzeug. Sie versorgen uns sofort mit Getraenken und schenken uns eine Kopfhaube gegen die Sonne. &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752551913947858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76mjjGAAtI/AAAAAAAAAN0/NI6chd5sYZM/s320/Crazy+Thai-Radler.JPG" border="0" /&gt; &lt;div&gt;Nach einer langen (135 km) und heissen (35 Grad) Fahrt ein grosses Stueck dem Highway entlang nach Trang sind wir voellig erledigt. Wir nehmen das Zimmer im ersten Guesthouse, das wir uns anschauen, obwohl es recht heruntergekommen ist. Nur noch eine Dusche, etwas Essen und dann Schlafen.&lt;br /&gt;Um 6:30 Uhr gehts los gegen Langu und Pak Bara, von wo aus wir dann die Inseln vom Nationalpark Ko Tarutao erkunden wollen. Unterwegs treffen wir zwei Radlerfrauen aus England und Australien, die schon ein paar Monate laenger als wir unterwegs sind. Am Mittag, nach 90 Km, lassen wir uns von einem netten Pickup-Fahrer fuer 30km mitnehmen. So sind wir am Nachmittag dort und koennen in Ruhe duschen, essen, unsere naechsten Tage planen und alle Tickets kaufen.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag sind unsere Eselchen eingestellt und wir auf der Faehre nach Ko Adang, eine Insel, die sich etwa 80km vom Festland befindet und schoene Korallengaerten hat. Dort angekommen staunen wir, dass die Insel ueber ein Restaurant, Bungalows und einen Campingplatz verfuegt und das Angebot noch extrem ausgebaut wird. Unser Zelt stellen wir in einem friedlichen Pinienwald auf und verbringen eine unruhige Nacht, da nachts ein starker Wind aufkommt, der am Zelt alles flattern laesst. Am naechsten Morgen bauen wir uns als erstes eine Schutzwand gegen den Wind und holen uns das Baumaterial von den nahegelegenen Baustellen. Danach verbringen wir friedliche Tage mit schoenem Schnorcheln und treffen spannende Leute, die teilweise laengere Zeit auf Ko Adang verbringen. Mit einem sehr sympathischen Paar aus Amerika und zwei Biologen unternehmen wir eine Schnorcheltour rund um die Insel. An diesem Strand haben wir geschnorchelt und mit Heisshunger unser PicNic verschlungen:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752560503882498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76mkDGAAwI/AAAAAAAAAOM/cZv4xNTfjrc/s320/Koh+Adang.JPG" border="0" /&gt;Kusi angelt, zwischen 2 Schnorchelgaengen, 2 Squids(Tintenfische)! Vor der Rueckkehr aufs Festland machen wir einen Abstecher nach Ko Tarutao. Dort leisten wir uns ein superschoenes Bungalow direkt am Meer. Am Nachmittag wandern wir zu einem kleinen Wasserfall mit einem Becken, indem wir vor dem Abstieg einen Schwumm unternehmen. Das sieht etwa so aus:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169752556208915170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76mjzGAAuI/AAAAAAAAAN8/ySrWa9tJZ44/s320/Dschungelsee.JPG" border="0" /&gt; Im Dschungel begegnen uns krabbenfressende Macaq-Affen und Lemuren. Die Kroenung des Tages sind aber drei Seeloewen, die wir vom Ufer her bei ihrer Jagd und dem Abendessen beobachten.&lt;br /&gt;Zurueck in Pak Bara packen wir sofort unsere Fahrraeder und machen uns auf nach Satun. Dort angekommen reicht es nur noch zum Duschen und Essen, bevor wir muede in unsere Kissen sinken. Frueh machen wir uns auf, hetzen die 10km zum Pier, um das 8Uhr Boot nach Kuala Perlis in Malaysia zu erreichen. Doch wir haben wieder mal vergessen, dass wir in Thailand sind. Dort erklaert uns ein hoeflicher Beamter, dass das Passamt erst um 8:30h oeffnet und das Boot erst fahren wird, wenn 10 Leute im Boot sind. So trinken wir erstmal teuren, aber frisch gemahlenen(!) Kaffee und sehnen uns nach der Stunde mehr im weichen Bett. Was muessen wir auch so schweizerisch denken! Ploetzlich, nach 2 Stunden Wartezeit, geht es aber ruckzuck, Ausreise-Stempel rein, Bootsfahrt mit Oropax (zum Glueck lernen wir immer), Einreisestempel rein, Visa erhalten wir fuer 90 Tage und so sind wir am Mittag in Malaysia. Hier sind unsere Eselchen zu sehen, vorne auf dem Longtailboot, das uns ueber die Grenze brachte: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169747264809206466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76hvzGAAsI/AAAAAAAAANs/cCHZLuC3bFE/s320/Velos+auf+Boot.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Am Strand entlang radeln wir nach Alor Star und geniessen dort indisches Essen, feinen Tee und Kaffee - eine Wohltat nach Thailand's Nescafe. Auf der Fahrt nach Georgtown treffen wir ein deutsches, aelteres Radlerehepaar. Ihnen scheint die Hitze nichts anhaben zu koennen, waehrend ich in den Mittagsstunden voellig flach liege und wir jeweils den Schatten und ein kuehles Gatraenk suchen, um die Hitze zu ertragen und zu ueberbruecken. Mit der Faehre geht es von Butterworth(Festland) wenige hundert Meter flugs nach Georgetown (grosse Multikultistadt auf der vorgelagerten Insel Penang), wo wir eine einfache, aber saubere Unterkunft finden. Hier wollen wir erstmals in Malaysia richtig ankommen und die Grobplanung fuer dieses Land machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut wieder rein, wenn ihr wissen wollt, wie es bei uns weitergeht. Wir freuen uns also immer noch sehr ueber alle Kommentare und Emails, die wir erhalten und hoeren gerne, was in der Schweiz bei euch alles passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So seid lieb gegruesst, bis zum naechsten Mal.&lt;br /&gt;Monika und Kusi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-552827697306984689?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/552827697306984689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=552827697306984689&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/552827697306984689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/552827697306984689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2008/02/liebe-familie-verwandte-und-freunde-wir.html' title='Strassen- und andere Geschichten'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R76mkTGAAxI/AAAAAAAAAOU/Kglj_YVPfLw/s72-c/Mittagspause.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-4678189026054722122</id><published>2008-02-02T11:45:00.000+01:00</published><updated>2008-02-02T14:22:56.846+01:00</updated><title type='text'>Vom Meer aufs Velo - bikeamphibisch?</title><content type='html'>Liebe Familie, Freunde und Interessierte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Hallo schon wieder! Muss ja nicht immer einen ganzen Monat dauern, bis wir wieder was aufschalten, oder... ? Wer dagegen ist, kann sich schriftlich und begruendet bei uns beschweren. Und wenn ich schon ein kleines Eingangsspaesschen gewagt habe, muss auch noch eine Replik zu Monikas sehr hartem Kommentar zu meinen rasierten Beinen hin, uebrigens seit heute mit Bild, check it out: Zwar hat sie nicht ganz unrecht, Maenner sind manchmal stolze Gueggel - meinetwegen auch gagack dazu. Ich fuehle mich der Tour de France optisch nun schoen eine bisschen naeher! Ich kann allerdings den Verdacht nicht loswerden, dass da ihrerseits eine gewisse Eifersucht mitschwang, dass ihr Ehemann fuer einmal mindestens so schoen glatte Beine hatte wie sie selber (in Kombination mit meinen O-Beinen liebreizend!). Zweitens darf ich glaub  hier erwaehnen, dass auch meine liebe Ehefrau nicht ganz ohne experimentelle Verschoenerungsversuche auskommt, naemlich folgender Nachtrag: In Chiang Mai, nun bereits eineinhalb Monate her, hat sie sich 6 Goldfaeden ins Haar knuepfen lassen, jawohl! Und dies ohne damit Sonnencreme einzusparen! Gemeinsam sind wir da zum Schluss gekommen, dass sie damit den gewohnten Weihnachtsbaum ersetze. Ehrlich passiert. Sodeli, und damit genug gebloedelt und wieder serioese Berichterstattung!!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wir haben einen weiteren fuer uns aussergewoehnlichen Hoehepunkt unserer Reise erlebt: Tauchen! Das ging so: Von der kleinen Insel Koh Chang aus, unmittelbar unter der Burmesischen Landesgrenze, fuhren wir mit einem Tauchschiff fuer 5 Tage in die Andaman See, taucherisch sehr prominentes Gewaesser! Unsere Route fuehrte uns dabei, wers nachschlagen will, von den Surin-Inseln ueber die kleinen Inselchen Koh Tachai und Koh Bon zu der Similian-Inselgruppe. Unser Tauchboot war nicht gerade exklusive Extraklasse, dafuer gemuetlich. Da zum Beispiel die Kajueten mehr groesseren Tunnelschraenken glichen (nur 1m hoch) und etwas viel Motorabgase abbekamen, schliefen wir oben auf Deck, wie fast alle anderen der 14 Gaeste auch. Es waren fast nur Deutsche an Bord, 2 franzoesisch sprechende Ausnahmen und zwei weitere Schweizer. Es war ein interessantes und mehrheitlich lustiges Volk und irgendwie hat uns die Gemeinschaft gut getan, zur Abwechslung. Zuerst machten wir die PADI-Open-Water-Ausbildung fertig, die wir in Theorie auf der Insel bereits gestartet hatten und machten dann auch einen kleinen Zusatz in Tieftauchen, der uns das Tauchen bis 30 Meter Tiefe erlaubt. So konnten wir nachher die restlichen 13 Tauchgaenge voll ausreizen und geniessen. Unser Tauchinstruktor Simsi war eine ganz aufgestellte Nudel, aber gleichzeitig eine serioese Person, welche uns wirklich ganz toll durchs Meer gefuehrt hat. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Monika und Kusi mit Tauchlehrerin Simsi, vor einem Tauchgang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RrrnCVyrI/AAAAAAAAAKs/EitB_U_I4mw/s1600-h/tauchen.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RrrnCVyrI/AAAAAAAAAKs/EitB_U_I4mw/s320/tauchen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162369469830777522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun, wie wirkte die Unterwasserwelt auf uns? Nicht so leicht zu beschreiben, und auf die Gefahr hin, etwas abgehoben zu wirken: Wunderschoen, fantastisch, wirklich traumhaft. Mit jedem Tauchgang wurden wir entspannter und konnten uns der erstaunlichen Fauna und Flora aufmerksamer widmen. Simsi hatte den geuebten Blick und zeigte uns viele Kleinlebewesen wie die seltene Harlekingarnele (ca. 5cm klein, folgendes Bild),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162366368864389746" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Ro3HCVynI/AAAAAAAAAKM/pUbo4BIyyR8/s320/Harlekin.jpg" border="0" /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;welche uns begeisterten. Nebst einer riesigen Vielfalt an Weich- und Hartkorallen sowie unglaublich farbig designten und lustig geformten Fischen, sahen wir auch klassische Taucher-Herzklopfer wie einen Leopardenhai, Sea-Turtles oder Seeschlangen. Da wir leider keine Moeglichkeit hatten, unter Wasser zu fotographieren, zeigen wir euch einige gesichtete Lebewesen, ausgeliehen aus den Weiten des WWW-Ozeans:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Faecherkoralle:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162360712392460722" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rjt3CVybI/AAAAAAAAAIs/CgX7_5Ey_GE/s320/Faechkoralle.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Seeanemone (Weichkoralle) mit Nemo-Fischchen - die gibts wirklich...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162360725277362658" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RjunCVyeI/AAAAAAAAAJE/iVyMGgSnKmI/s320/Nemo.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Papageienfisch:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162360725277362674" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RjunCVyfI/AAAAAAAAAJM/d76FZi2vvWc/s320/Papageienfisch.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Kofferfischchen - so ne haerzige Buger:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162360716687428034" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RjuHCVycI/AAAAAAAAAI0/rL9wF7Ktwjc/s320/Kofferfisch.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Leopardenhai:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162360720982395346" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RjuXCVydI/AAAAAAAAAI8/aGDp6tcC9sY/s320/Leopardenhai%5B1%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Schwarzweissgebaenderte Seeschlange:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162361390997293586" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RkVXCVyhI/AAAAAAAAAJc/pRpI6W7VsTo/s320/Seeschlange.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Suppenschildkroete:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162361386702326274" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RkVHCVygI/AAAAAAAAAJU/273zxzcP234/s320/Schildkroete.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am 30. Januar war dann das Tauchabenteuer vorbei und wir gingen wieder auf Koh Chang an Land und setzten von dort aufs Festland zurueck. Der erste Velotag war dann alles andere als einfach. Es ist bekannt, dass nach mehrtaegigem Schiffaufenthalt die Rueckkehr aufs Festland mit Schwindel und Gleichgewichtsstoerungen verbunden sein kann - bei uns voll eingeschlagen. bei Monika kam noch eine Entzuendung der Ohren hinzu, ich hatte irgendwie seltsame Beschwerden im Raum Lunge und Zwerchfell. Ob letzteres Nachwehen vom angesammelten Stickstoff waren, der sich beim wiederholten Tauchen erst nach einer Weile ganz aus dem Koerper verfluechtigt, wissen wir selber nicht. So waren dann die kurzen ersten 60km auf dem Rad recht lange Kilometer fuer uns - und die ganze Velofahrerei nicht ganz ungefaehrlich. Einen Ruhetag spaeter haben sich nun aber alle Animositaeten verabschiedet und wir kehren seit heute wieder zu unserem alten, schon fast ein wenig vermissten Radleralltag zurueck. Im Moment gefinden wir uns in Kura Buri, ca. 80 km oberhalb vom Badeort Khao Lak, der vom Tsunami an Weihnachten 04 angeblich am meisten Schaden genommen hatte von allen Kuestenbereichen. Wir sind gespannt, wie viel man davon jetzt noch erkennen kann. Weiter werden wir nach Sueden fahren an Phuket vorbei (Touristen-Ghetto) nach Krabi (auch touristisch, aber das werden wir uns antun - die Straende dort sind zu verlockend). Eventuell, wenn uns bis dahin eine brauchbare Schnorchelausruetung anlacht, werden wir in Krabi etwas schnorcheln und einfach baden. Das suedliche Ziel wird der Tarutao-Marine-Nationalpark sein. Die Inselgruppe dort ist bekannt fuer grossartige Natur fernab vom Massentourismus und bietet nebst schoenen Straenden auch Moeglichkeiten fuer Wanderungen. Ob sich diese Versprechungen der Reisefuehrer auch bewahrheiten, werden wir bis spaetestens 17. Februar herausfinden, dann sollten wir visatechnisch Thailand verlassen haben und werden per Boot auf Malaysia uebersetzen. Wir freuen uns schon. In der Zwischenzeit wuenschen wir euch allen sehr schoene Wintertage - kaum zu glauben hier bei 35 Grad am Schatten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ganz liebe Gruesse, eure Monika &amp;amp; Markus&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-4678189026054722122?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/4678189026054722122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=4678189026054722122&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/4678189026054722122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/4678189026054722122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2008/02/vom-meer-aus-velo-bikeamphibisch.html' title='Vom Meer aufs Velo - bikeamphibisch?'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6RrrnCVyrI/AAAAAAAAAKs/EitB_U_I4mw/s72-c/tauchen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-7355855065571568584</id><published>2008-01-22T04:27:00.000+01:00</published><updated>2008-02-02T14:07:05.793+01:00</updated><title type='text'>Thailand - von Norden nach Sueden</title><content type='html'>Liebe Familie, Freunde und Bekannte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank fuer alle Kommentare und Emails, die wir erhalten haben, wir haben uns sehr darueber gefreut. Wir erlebten in den letzten Wochen immer wieder Zeiten der Reisemuedigkeit, aber gleichzeitig auch superschoene Highlights. Wir haben immer wieder sehr spannende Begegnungen, die das Reisen reich machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Norden Thailands ist sehr gebirgig und die Strassen zum Teil sehr steil (bis 30 Grad Auch erlebten wir die Suche nach einer Uebernachtungsmoeglichkeit noch nie so schwierig wie hier. Da die Guesthouses nur in thailaendischer Schrift beschrieben sind, fahren wir an den wenigen vorbei, die es auf dem Land hat. So verliess uns die Motivation fuer weitere Steigung), so koennen sie die Kosten fuer den Strassenbau gering halten. Somit wurde das Radfahren zu einer sehr anstrengenden und langsamen Angelegenheit, durch eine maessig schoene Landschaft. Viel wurde vor laengerem mal gerodet und kultiviert und verwildert jetzt wieder. Was uns seit Laos auffaellt, ist die Vogelwelt, die hier in Thailand wieder vielfaeltig ist. Bergetappen und wir richteten uns gegen Sueden. Vorher besuchten wir aber noch das Strassenkinderheim Baan Nok Kamin (siehe Website fuer mehr Infos). Es sind 3 Grossfamilien mit je 10 aufgenommenen Kindern, die meist aus Bangkok kommen und dort vorher auf der Strasse lebten und hier ein Zuhause, Struktur und Schulung finden. Wir wurden dort herzlich im Gaestehaus aufgenommen und wurden von einer Schweizerfamilie bewirtet. Da Kusi mehrtaegige Kopfschmerzen hatte, waren wir dort gut aufgehoben und konnten uns ausruhen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rp13CVyoI/AAAAAAAAAKU/Rh-NFN5IwJo/s1600-h/velo+im+zug1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rp13CVyoI/AAAAAAAAAKU/Rh-NFN5IwJo/s320/velo+im+zug1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162367446901181058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Zugfahrt nach Pak Chong ging es mit den Fahrraedern durch den vielleicht bekanntesten Nationalpark Thailands "Khao Yai". Macaque-Affen und eine wunderbare Geraeuschkulisse begleiteten unseren Weg. Wir staunten nur noch. Die ersten beiden Naechte verbrachten wir im Zelt und erlebten hautnah die Campingbegeisterung der Thailaender am Wochenende. Am Samstag fuellte sich der Platz kreuz und quer, bis man sich einen Weg suchen musste, um aus dem Gewuehl rauszukommen. Doch sobald wir uns auf Wege begaben, die nicht mit dem Auto erreichbar waren, erlebten wir unglaubliche Begegnungen und Beobachtungen von Gibbons, Riesen-Eichhoernchen, Nashornvoegeln, Wildschweinen, wilden Hunden, Macaque-Affen und vielen mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn_XCVylI/AAAAAAAAAJ8/v6zAe2P3GrU/s1600-h/monika.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn_XCVylI/AAAAAAAAAJ8/v6zAe2P3GrU/s320/monika.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162365411086682706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn-3CVyiI/AAAAAAAAAJk/jf_GMf0QQ3I/s1600-h/gibbon.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn-3CVyiI/AAAAAAAAAJk/jf_GMf0QQ3I/s320/gibbon.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162365402496748066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn_HCVykI/AAAAAAAAAJ0/eIlyHPBp8OI/s1600-h/Kusi.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn_HCVykI/AAAAAAAAAJ0/eIlyHPBp8OI/s320/Kusi.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162365406791715394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elefanten selber sahen wir nicht, wohl aber die Spuren, die sie hinterliessen und da war es uns fast lieber, dass wir ihnen nicht begegneten. Die Gibbons haben es uns besonders angetan: Wir konnten ganze Familien beim Fressen, Singen und Klettern manchmal aus naechster Naehe beobachten. Fantastisch!&lt;br /&gt;Nach dem Park fuhren wir nochmals Zug, um die Stadt Bangkok und deren verrueckten Verkehr hinter uns zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rql3CVyqI/AAAAAAAAAKk/cRXY_9nIk2g/s1600-h/monika3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rql3CVyqI/AAAAAAAAAKk/cRXY_9nIk2g/s320/monika3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162368271534901922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Bang Saphan Yai badeten wir dann das erste Mal in Thailands Meer und eine wunderschoene Etappe am Strand entlang auf Nebenstrassen erwartete uns. Zum ersten Mal kamen wir dann auch in den Genuss des Rueckenwindes: Was fuer ein neues Fahrradgefuehl! Nicht genug fuer Kusi: Er liess sich beim Coiffeur die Beine rasieren, um in Zukunft Sonnencreme einzusparen und noch schneller zu werden. Ich bemerkte unsensibel, dass es beim Coiffeur wie bei einer Schafschur ausgesehen habe und Kusi's Beine nun wie die eines gerupften Huhnes. Kusi muss seither seine Maennlichkeit beweisen und stolziert wie ein Gockel. Gagack -Hihi!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn_nCVymI/AAAAAAAAAKE/A-fIw9GwLZw/s1600-h/kusi+beim+Coiffeur.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rn_nCVymI/AAAAAAAAAKE/A-fIw9GwLZw/s320/kusi+beim+Coiffeur.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162365415381650018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zur Zeit stehen unsere Eselchen aber eingestellt im Buero der Tauchschule und wir widmen uns voll und ganz dem Strandleben. Wir werden das Tauchen erlernen. Mehr davon, wenn wir von den Similian und den Surin Inseln zurueck sind. Dann wird es auch wieder Fotos geben, da auch die Verbindungskabel eingestellt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle guten Wuensche und liebe Gruesse von uns in die Schweiz und wir freuen uns immer Neuigkeiten und Alltagsgeschichten von euch zu hoeren.&lt;br /&gt;Herzlich,&lt;br /&gt;Kusi und Monika&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-7355855065571568584?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/7355855065571568584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=7355855065571568584&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/7355855065571568584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/7355855065571568584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2008/01/thailand-von-norden-nach-sueden.html' title='Thailand - von Norden nach Sueden'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R6Rp13CVyoI/AAAAAAAAAKU/Rh-NFN5IwJo/s72-c/velo+im+zug1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-2389063775594562766</id><published>2007-12-29T08:06:00.001+01:00</published><updated>2007-12-30T08:01:47.912+01:00</updated><title type='text'>Halbzeit...</title><content type='html'>Liebe Familie, Freunde und Verwandte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen, dass ihr alle die Weihnachtsgans und die vielen Pralines gut verdaut habt und die hoffentlich freien Tage geniessen koennt. Wir wuenschen euch auf jeden Fall alles Gute, viele glueckliche Momente und Segen im 08!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Advent in Laos gibt es nicht, hier in Chiang Mai hoerten wir dann auf dem Touristen-Markt zum ersten Mal in dieser Adventszeit"Jingle Bells" und entdeckten einen blauen Plastikweihnachtsbaum. So richtiges Weihnachtsgefuehl wollte nicht aufkommen bei  sommerlichen Temperaturen von 30 Grad. Trotzdem erlebten wir Weihnachten sehr fokussiert und aufs Wesentliche reduziert als sehr wertvoll und deckten uns am Abend auf dem Markt mit thailaendischem Essen ein.&lt;br /&gt;Silvester planen wir mal in einen der zahlreichen Clubs zu gehen, um etwas Livejazz und Blues zu hoeren. Natuerlich werden wir auch um Mitternacht anstossen, wir werden euch 7 Stunden voraus sein und das neue Jahr begruessen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monika und mir geht es sehr gut. Wir sind nun bereits eine Woche in Chiang Mai, Nordthailand, und erholen uns hier vom Velofahren und von Laos... Auch nutzen wir die Pause, um den weiteren Verlauf unserer Veloreise zu planen, welche tatsaechlich bereits in der Haelfte steht. Wir haben uns hier in einem gemuetlichen Guesthouse eingenistet, welches wohltuend weitgehend frei von wilden jungen Backpackern ist (wir meinen die mit den wuesten Baerten und Kopftuechern, also die Che Guevarra-Abenteurer, stets laut redend und gestikulierend, oefters mehr an Lagerfeuerparty als an Land und Leuten interessiert, in Horden aus den Touristenbussen stroemend). Das sind zwar auch ganz liebe wie wir, aber doch eher anstrengend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Gibbon Project, noch in Laos, haben wir etwas ganz Spezielles erleben duerfen: Nach einer einstuendigen Fahrt very much offroad durch den Dschungel sind wir in ein Dorf gekommen, von wo aus ein ca. 40-minuetiger Marsch noch weiter in den Wald fuehrte. Und hier startete das eigentliche Happening: wir montierten Klettergestaeltlis, an denen nebst Sicherungskarabiner auch ein Doppellaufrolle besfetigt war, klinkten uns in Stahlseile ein, die von erhoehten Punkten(Baeumen) aus zu tiefer gelegenen fuehrten und konnten so samt Rucksack ueber den Dschungel flitzen. Dort angekommen gab es jeweils eine kurze Wanderung wieder zu einem hoeher gelegenen Punkt - und wieder wurde geflitzt und gezippt. Das Gebiet war mit ca 12 solcher Seilanlagen versehen, so dass wir nach Lust und Laune zippen koennten. Am Abend uebernachteten wir in einem Baumhaus, nur per Zip errreichbar. Auch wer nicht besonders romantisch veranlagt ist, wird sich hier eines Tarzan-und-Jane-Feelings wohl kaum erwehren koennen. Essen wurde uns von einheimischen Projektmitarbeitern per Zip gebracht, WC und Kaltwasserdusche gabs im Baumhaus. In der Nacht besuchten uns Ratten und Lemuren, eine Affenart, und die vielen Dschungelgeraeusche liessen einem maessig gut und lange schlafen. Monika und ich sind lange wach gelegen und haben das spezielle Geraeuschesurrounding auf uns wirken lassen. Zwei Naechte und 3 Tage lang dauerte der Spass. Gibbon-Affen haben wir uebrigens keinen gesehen, wir haben sie nur singen hoeren morgens. Es sind sehr scheue Tiere. Hier in Chiang Mai im Zoo konnten wir die seltenen Affen dann hautnah erleben. Nun aber 5 Impressionen aus dem Gibbon-Project:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YFcoZFobI/AAAAAAAAAHU/EIzRX2NXEkY/s1600-h/Dschungel.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YFcoZFobI/AAAAAAAAAHU/EIzRX2NXEkY/s320/Dschungel.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5149309213381861810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3Yb_4ZFolI/AAAAAAAAAIk/h-_Hwtu_eSk/s1600-h/Mon+am+zippen.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3Yb_4ZFolI/AAAAAAAAAIk/h-_Hwtu_eSk/s320/Mon+am+zippen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5149334008228061778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3Ybx4ZFokI/AAAAAAAAAIc/0sFouxCOqZs/s1600-h/Chamaeleon.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3Ybx4ZFokI/AAAAAAAAAIc/0sFouxCOqZs/s320/Chamaeleon.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5149333767709893186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YGiIZFohI/AAAAAAAAAIE/SbSwZlYtJ58/s1600-h/Znacht+Kusi.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YGiIZFohI/AAAAAAAAAIE/SbSwZlYtJ58/s320/Znacht+Kusi.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5149310407382770194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YFdIZFodI/AAAAAAAAAHk/FU9THwzTaL4/s1600-h/dschungel+von+oben.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YFdIZFodI/AAAAAAAAAHk/FU9THwzTaL4/s320/dschungel+von+oben.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5149309221971796434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie geplant sind wir am 20. Dezember von Houay Xay von Laos ueber den Mekong nach Thailand gekommen. Ehrlich gesagt haben wir dies nach Laos etwas herbeigesehnt. Obwohl uns das Land sehr viel Interessantes gezeigt hat und wir viel Positives erleben durften, haben wir von der Mentalitaet und vor allem vom Essen der lieben Laoten etwas den Genuegeler. Thailand, im Gegensatz dazu, hat uns vom ersten Tag an mit sehr viel Gastfreundschaft empfangen: gleich ennet der Grenze hat uns ein junger Thai in sehr gutem Englisch gefragt, ob er uns vielleicht helfen koennte und uns dann den Weg nach Chiang Rai beschrieben. Dafuer wollte er weder Geld noch uns irgend etwas andrehen, dafuer schenkte er uns einfach ein Laecheln und verabschiedete sich hoeflich.  Fast taeglich werden  wir hier von Thais angesprochen, die uns helfen wollen.  Sie reden ein leidliches bis gutes Englisch und einige von ihnen koennen sogar mit unserer Landkarte etwas anfangen und sich darauf orientieren. Dazu erleben wir die asiatische Kueche zum ersten Mal als wirklich reichhaltig, fein und mit vielen Ueberraschungen (gut, die angebotene Bueffelhaut in Laos sah auch toll aus, nur - diese essen haben wir anderen ueberlassen). Thailand ist, anders als Kambodscha und Laos, nicht mehr ein Entwicklungsland. Das Bruttosozialprodukt liegt mit ca. 2500 US-$ rund 7 mal hoeher als in Kambodscha. Trotzdem gibt es hier ein sehr hohes Armutsgefaelle. Probleme liegen u.A. in der Korruption, im Drogenkonsum, bei Prostitution und Menschenhandel. Von letzterem betroffen sind eher Berg- und Randregionen sowie generell aermere Menschengruppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Chiang Mai haben wir ein aelteres Ehepaar aus der Schweiz kennen gelernt, deren Tochter und Familie hier leben. Sehr interessante Leute, waren selber 20 Jahre in Papa Neuguinea taetig. Nun hatten wir gestern Gelegenheit, mit ihnen und ihrem Schwiegersohn Philipp in die Berge zu fahren. Er arbeitet, zusammen mit Ortsansaessigen, bei den Lahus, einem Stamm der noerdlichen Hilltribes in Thailand, an Beziehungen und Wasserversorgungsanlagen. So haben wir in vier verschiedenen Doerfern kurze Besuche gemacht, den letzten in einem "Internat", das zwar eher wie ein Holzschuppen aussieht, und  deren 76 Kids unter einfachsten(!!!) Bedingungen leben. Sie kommen von entlegenen Bergdoerfern, woher ein Schulbesuch wegen der grossen Distanzen nicht moeglich waere und bekommen in der nahen Schule die Bildung, die ihnen eine Zukunft ermoeglicht und sie vor der Armutsfalle bewahrt (siehe oben beschrieben). Bei unserer Ankunft haben sie uns in einem Weihnachtskostuem ein kleines Ueberraschungskonzert gegeben - als Dank fuer die Unterstuetzung, welche sie von Philipp, dem Entwicklungshelfer und Missionar, ueber das Jahr kriegten. Die folgenden beiden Bilder zeigen, wie uns ein junges Lahu-Ehepaar bekocht und dann das leckere Resultat davon:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YXHYZFoiI/AAAAAAAAAIM/Rao4z4YlvqE/s1600-h/jhsdfjhsdf.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YXHYZFoiI/AAAAAAAAAIM/Rao4z4YlvqE/s320/jhsdfjhsdf.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5149328639518941730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YXHoZFojI/AAAAAAAAAIU/OTZoJSVGOdU/s1600-h/Essen+Lahu.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YXHoZFojI/AAAAAAAAAIU/OTZoJSVGOdU/s320/Essen+Lahu.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5149328643813909042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Langsam aber sicher denken wir nun also wieder ans Velofahren. Monika hat sich hier einen endlich richtig passenden Velohelm gekauft und wir beide haben unsere Bikes mit einigen Schnickschnacks aufgemotzt: Klingel(Kusi), Velocomputer und Lenkertrinksystem(Monika), dazu noch einigen Kleinkram. Wie es ab 2. Januar 2008 weitergeht, verraten wir nicht... nur so viel: nun geht es in den Sueden. Lasst euch ueberraschen und schaut wieder mal herein. Wir freuen uns immer ueber alle Lebenszeichen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse und guete Rutsch, eure M&amp;amp;M&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-2389063775594562766?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/2389063775594562766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=2389063775594562766&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/2389063775594562766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/2389063775594562766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2007/12/halbzeit.html' title='Halbzeit...'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R3YFcoZFobI/AAAAAAAAAHU/EIzRX2NXEkY/s72-c/Dschungel.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-9182618322512056924</id><published>2007-12-01T13:21:00.000+01:00</published><updated>2007-12-10T12:48:36.234+01:00</updated><title type='text'>Sabaydee aus Nordlaos</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich (Monika) die letzten vier Wochen revue passieren lasse, dann realisiere ich erst, wie reich sie wirklich waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Einblicke und Hoehepunkte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bolavenplateau liegt auf 1250 Meter und ist bekannt fuer Kaffee- und Teeanbau. Auch die Wasserfaelle in dichtem Dschungel gibt es in allen Variationen. Wir freuten uns sehr auf etwas Abwechslung vom Gelaende her, da Suedlaos doch eher flach ist. In einem Tag erreichten wir das Plateau durch viele kleine Doerfer. Am naechsten Tag wartete eine Abfahrt auf uns durch verschiedene Vegetationszonen - oben Kiefernwaelder, dann Buschland und dann wieder Dschungel mit seinen ueppigen Farbtoenen - wunderschoen. Wir uebernachteten in einem Bungalow am Wasserfall Tad Lo gelegen in einem tropischen Garten und genehmigten uns dort ein Bad - ein kleines Paradies!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139327034219177602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R1KOtVMyJoI/AAAAAAAAAG0/Ud2r8l8nR_g/s320/chili.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Von Thakhek aus erkundeten wir die nahegelegenen Hoehlen, eingebettet in schwarze Karstfelsen. Die erste war sogar beleuchtet und die zahreichen Stalaktiten und Stalagmiten leuchteten in Rosa- und Gruentoenen. Die naechsten beiden waren naturbelassen und hatten beide Wasser, das hindurch floss. Wir waren die einzigen Besucher und fuehlten uns wie kleine Kinder auf Entdeckungstour.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hauptstadt Vientiane genossen wir das westliche Essen, 4-teagiges Wohnen und Ausspannen in einem wunderschoenen Loft, feierten meinen(Monikas) Geburi und all die Einkaufsmoeglichkeiten. Auch das Velo von Kusi konnte befreit werden vom "Taeggele"; die Kugellager der Pedale waren verschmutzt gewesen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5142308377266846850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R10mOViBfII/AAAAAAAAAHE/FltuCCDpcn8/s320/DSC01022kl.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Mit Begeisterung starteten wir in die Bergetappen Richtung Luang Probang - der alten Koenigsstadt von Laos. In 6 Tagen fuehrte uns die Route Royale ca. 1000 Hoehenmeter nach oben, um dann wieder steil nach unten zu sausen, durch charmante Bergdoerfer und dschungelbewachsenene Berge. Wir sind beeindruckt von der Einfachheit der Bewohner und wie sie das Leben dort meistern. Schnell merkten wir hier aber auch, dass diese Strecke bei Velofahrern beliebt ist, wir trafen naemlich fast jeden Tag Gleichgesinnte, mit denen wir unsere Erfahrungen austauschten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Tiefpunkte gehoeren zu unserer Reise: So waren wir an einem Tag schon ueber 100 km unterwegs und suchten ein Guesthouse. Eines befand sich in Renovation, das andere wurde von betrunkenen Betreibern belagert. Die Bewohner dieses Ortes erwiesen sich als wenig gastfreundlich und offerierten uns stattdessen fuer sagenhafte 50 $ in die naechstgroessere Stadt zu fahren. Dieses Angebot schlugen wir dann aus und machten uns auf den Weg die naechsten 50 km noch mit eigener Kraft zurueckzulegen. Etwa in der Haelfte, kurz vor Daemmerung entschieden wir uns dann in einem christlichen Dorf der Kamuh zu fragen, ob uns nicht jemand beherbergen wuerde. Die Pastorenfamilie nahm uns herzlich auf und teilte mit uns ihr Nachtessen - Klebreis, gebratene Fische, sowas wie Blattspinat und eine ziemlich scharfe Gemuesesauce. Die Nacht war unglaublich kalt, aber das Erlebnis war sehr beruehrend und wir unglaublich dankbar, die Laoten doch von einer anderen Seite kennenzulernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die naechste Nacht verbachten wir dann in einem winzigen Bungalow bei warmen Quellen. Beim Baden staunten wir ueber dieses Naturwunder und fuehlten uns wie Koenige in einem natuerlichen Jacuzzi zu sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas ueberrascht wuerden wir auch von der Kaelte, die in den Hoehen von 1300 Meter herrscht. Sobald die Sonne untergegangen war, wurde es eisig und trotz allen Kleidern wurde uns nicht richtig warm. Die Haeuser hier sind nicht isoliert und es zog durch die vielen Ritzen. Da sich Kusi stark erkaeltet hatte, waren wir schlussendlich froh Luang Probang mit den Fahrraedern zu erreichen und uns hier auszuruhen. Wir haben uns nun Decken gekauft und zu Schlafsaecken naehen lassen, um nachts jeweils richtig warm zu haben, auch wenn das Guesthouse-Zimmer nicht so recht aufwaermen will...&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5142308377266846866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/R10mOViBfJI/AAAAAAAAAHM/l6WgmcNvZXE/s320/DSC01052kl.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Inzwischen haben wir auch eine Flussfahrt gemacht auf dem Nam Ou, mit einem 2-taegigen Unterbruch in Muang Ngoi. Das spezielle an diesem malerischen Doerfchen ist, dass es nur per Boot erreichbar und darum verkehrsfrei ist. Wohltuend entspannend, total sabaydeee... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die letzen drei Tage waren nun wieder Velotage. Radeln in Nordlaos ist landschaftlich wunderschoen. Den Preis, den man dafuer zahlt heisst: rauf, runter, rauf, runter, veritables Bergland. Fuer uns Schweizer nicht so ein Problem... - hier ist das Bluffen dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir in Luang Namta angekommen, nahe der chinesischen Grenze. Wir geniessen eine geniales Guesthouse mit richtiger Kloschuessel und sagenhafter Matratze. Halleluja!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ab morgen lassen wir das Radeln fuer 3 Tage um in die nahen Berge wandern zu gehen. Da das Gelaende fuer uns unbekannt ist, es keine brauchbaren Karten davon gibt und vor allem, weil es in den Nam Ha National Park geht, machen wir eine gefuehrte Tour, mit einem english speaking Lao-Mann. Wir freuen uns die Hilltribes (Bergstaemme) etwas naeher kennen zu lernen. In deren Doerfern werden wir jeweils auch uebernachten. Wirklichen Primaerwald (Urwald), der noch unbetreten ist, werden wir dabei nicht erleben, aber doch Dschungelleben "ab vom Schuss". &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5142308372971879538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/R10mOFiBfHI/AAAAAAAAAG8/dYimnJe11Zk/s320/DSC00951kl.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In einer Woche werden wir bereits wieder im Dschungel sein: Im lang ersehnten Gibbon Project (siehe Link), nahe Grenzstadt Houay Say zu Thailand . Dort werden wir am 20. Dezember ueber die Grenze nach Thailand radeln. Weihnachten und Jahreswechsel werden wir also im Norden von Thailand erleben - wie das wohl wird? Wir lassen von uns hoeren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wuenschen wir euch allen eine schoene ud friedliche Adventszeit! Wir freuen uns immer ueber e-Post, um etwas davon mitzubekommen, was bei euch so aktuell ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse, eure M&amp;amp;M&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-9182618322512056924?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/9182618322512056924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=9182618322512056924&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/9182618322512056924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/9182618322512056924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2007/12/sabaydee-aus-nordlaso.html' title='Sabaydee aus Nordlaos'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/R1KOtVMyJoI/AAAAAAAAAG0/Ud2r8l8nR_g/s72-c/chili.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-1343632861065237340</id><published>2007-11-11T07:46:00.000+01:00</published><updated>2007-11-22T10:21:55.493+01:00</updated><title type='text'>Die ersten 1000 Km unterwegs - aechz und schnauf!</title><content type='html'>Hallo liebe Familienmitglieder, Freunde und Interessierte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt uns noch - und wie! Frueher als zuerst geplant befinden wir beiden uns im Sueden von Laos. Aus Visa-Gruenden und weil wir uns zu spaet angemeldet haben, ist die Trekkingtour im Virachey-Nationalpark in Kambodscha ins Wasser gefallen. Urwaldtrekking wollen wir aber sicher noch nachholen, es gibt noch einige Moeglichkeiten. Tja, was ist so alles passiert bei uns? Aus unserer Sicht eine ganze Menge... Hier einige Berichte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angkor Wat:&lt;br /&gt;In Siem Reap, einer der groessten Staedten von Kambodscha, haben wir per Velo die angkorianischen Tempelanlagen aus dem 11.-13. Jhdt bestaunt. Die wichtigsten Tempel sind alle innerhalb von ca. 30 Km Distanz errichtet und zeugen von erstaunlicher Baukunst, Kultur und frueherem religioesem Leben des Buddhismusmus wie auch des Hinduismus. Die Anlagen sind wirklich sehr beeindruckend, aber leider touristisch ueberlaufen. Wie krass anders muessen das die ersten Entdecker erlebt haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Velofahren:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbWiO2G-II/AAAAAAAAAGU/lHbf2xCZc-g/s1600-h/Kusism.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131524709024200834" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbWiO2G-II/AAAAAAAAAGU/lHbf2xCZc-g/s200/Kusism.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir sind nun ca. zwei Wochen auf dem Rad unterwegs. Im grossen und ganzen geht das ganz flott und ohne groessere Probleme, obwohl es uns immer wieder mal Ueberwindung kostet, beispielsweise so bei Km 70 in einer Steigung mit Gegenwind, Haende und Po schmerzen schon einigermassen und ein kuehles Cola ist auch nicht in Sicht... Wir starten taeglich um 5:15-5:30, um moeglichst lange der prallen Sonne und dem in letzter Zeit staerker werdenden Wind zuvorzukommen. Das heisst um ca 4:30 aufstehen und spaetestens um 21:00 ins Huli schluepfen. Pro Etappe sind wir meistens so 5-6 Fahrstunden unterwegs. Das ist mit dem ganzen Gepaeck(ca.35/45Kg) und der Hitze meistens ziemlich genug fuer uns... Da zu Beginn am Morgen jeweils noch keine Reschis offen haben, stopfen wir vor dem Losfahren jeweils die kleinen suessen Asien-Bananen und einige Crackers in uns hinein, ganz lecker! Unterwegs gibts dann irgendeinmal ein Gaffi oder einen fesche Nudelsuppe (fesch, weil inklusive Fleisch, undefinierbarer Mettwurst und unmengen irgenwelchen Gruenzeugs). Die Nudelsuppe ist in Ostasien das konkurrenzlos beliebteste und oft als einziges erhaeltliche Morgenessen. Ist gar nicht schlecht und gibt Energie! Da wir so frueh losfahren, sind wir, inkl. Pausen, jeweils irgendwann nach Mittag am Tagesziel und haben genuegend Zeit, ein Guesthouse zu suchen, zu duschen, einkaufen, relaxen... Wir schalten regelmaessig zwischendurch Ruhetage ein, um uns zu erholen, einzukaufen, Velos zu pflegen, zu mailen und anderes. Unsere Fahrraeder, die Taschen und das sonstige Material sind den Anforderungen ganz gut gewachsen und wir haben punkto Material vieles richtig gemacht - Gott sei Dank! Ein Wermutstropfen ist mein(Kusis) Tretlager, welches seit etwa 100km "taeggelet", sollte es eigentlich nicht, das Velo ist erst ca. 5 Monate alt. Die naechste wirklich gute Velowerkstatt ist ca. 700km in der Hauptstadt Vientiane - wir sind gespannt, wie das wird! &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Land und Leute:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbS6O2G-GI/AAAAAAAAAGE/e6vCz-WeUOs/s1600-h/pflugs.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131520723294550114" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbS6O2G-GI/AAAAAAAAAGE/e6vCz-WeUOs/s200/pflugs.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die auffallend hilfsbereite und sehr offene Art der Kambodschaner vermissen wir in Laos bis jetzt etwas, jedoch fuehlen wir uns auch hier wohl. Die Menschen begegnen uns freundlich und etwas reservierter als in Kambodscha. Interessant sind tief verwurzelte Praegungen und Eigenarten: Wenn es uns Westeuropaern nicht genug wichtig ist, klar definierte Privatsphaere zu wahren, laeuft hier vieles oeffentlich und in der Gemeinschaft. Die Familie ist deutlich wahrnehmbar das Zentrum des Lebens, oft leben mehrere Generationen und ganze Familienverbaende unter einem Dach oder fuehren zusammen ein Restaurant oder Geschaeft. Fehlende Privatsphaere spueren wir auch dann, wenn ab 5 Uhr morgens in irrsinniger Lautstaerke irgendwo in der Stadt per Lautsprecher dudligen Ostasiengesang droehnt; niemand beschwert sich, man schlaeft weiter - oder eben nicht. Uns stoert's meist nicht, sondern motiviert uns, per Velo schnell zu verduften...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Befindlichkeiten:&lt;br /&gt;Es geht uns gut. Wir sind uns bewusst, dass wir in unserer "kleinen" Veloreisenden-Welt leben und uns recht fest mit uns selber beschaeftigen! Viele Aspekte, die zu Hause kaum wichtig genommen werden, werden hier sehr zentral und beschaeftigen uns. Ein kleiner Durchfall, eine Entzuendung irgendwo oder eine Druckstelle am Koerper, die Suche nach einem anstaendigen, nahrhaften und nicht abgelaufenen Guezi, Orientierung in staendig neuen Staedten, Kommunikationsherausforderungen mit Laoten, welche kein Wort Englisch oder Franzoesisch koennen und auf unsere Erklaerungs-Ganzkoerpersprache nur mit grossen Augen gucken, einiges mehr waere aufzuaehlen. Wichtig fuer uns beide ist es, dass wir in allen Situationen immer wieder eine Loesung finden und es locker nehmen koennen. Die Asiaten sind uns ein Vorbild darin: immer ruhig bleiben, no stress! Es kommt schon oefters etwas anders, als wir das geplant haben. Doch das macht nichts und wir sind dankbar, dass unsere Motivation nur jeweils kurz abtaucht. &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131518227918551106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbQo-2G-EI/AAAAAAAAAF0/o4O-F9BQ_5Q/s200/P1000279s.JPG" border="0" /&gt;Food and accomodation:&lt;br /&gt;Essen und Trinken haben uns in Kambodscha noch nicht gerade aus den Socken gehauen, aber wir haben nun doch einen kleinen Reichtum an Gerichten, die wir moegen. In Kambodscha war vieles richtig deftig, ein bisschen rauh und vielleicht nicht gerade feinste Kueche. Es gibt fast in allen Gerichten grob gehackte Zwiebeln und Knoblauch, dazu viel Kabis und anderes grob geschnittenes Gemuese, oft alles zusammen als Eintopf, natuerlich mit unmengen gedaempftem Reis. Zu jeden Essen gehoert Fleisch, welches oft erstaunlich gut ist(nur nicht in die Kueche gucken...). Wir sind Freunde der Pouletgerichte, aller Art von Nudelgerichten, Curry. Sehr verlockend sind die auslaendischen Restaurants in groesseren Staedten nach ein paar Tagen Nudelsuppe und Reis: Inder, Thais, auch einmal Italienisch. Die meisten Gerichte sind hier fuer 2-3 Franken zu haben, in der Provinz guenstiger! Die Kueche in Laos ist sehr viel schaerfer gewuerzt, potz millione. Ein unglaublicher Aufsteller ist der laotische Kaffee - umwerfend gut. Der kraeftige, aromatische und etwas schokoladige Kaffee waechst im eigenen Land: in Pakse, wo wir im Moment sind, gibt es eine angrenzendes Hochplateau, wo die Bedingungen fuer Kaffee optimal sind. Morgen und uebermorgen werden wir dieses besichtigen. Die Unterkuenfte sind einfacher geworden - oder wir etwas bescheidener. Meist haben wir Zimmer mit oder ohne Ventilator fuer 5-7 Dollar, welche meist sauber sind. In seltenen Faellen haben wir ein Ameisen -oder Kakerlakengemetzel veranstaltet, um nachher ruhiger zu schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Religion:&lt;br /&gt;Kambodscha und Laos sind beide buddhistische Laender. Der Glaube ist durch die vielen Tempelanlagen und die obligatorischen Haustempel mit Raeucherstaebchen und Essensopfern sehr praesent, auch begegnen wir morgens frueh jeweils Kolonnen von Moenchen beim taeglichen Einsammeln der Reisspenden. In den Tempeln meditieren die Leute wie selbstverstaendlich neben den Touristen vor verschiedenen Buddhafiguren. In Kambodscha sind wir in einige Gespraeche mit meist jungen Einheimischen verwickelt worden. Dabei haben sie uns alles moegliche gefragt, auch ueber unsere Religion. Sie glaubten an die Lehre des Buddha und Wiedergeburt, welches denn unser Glaube oder unser Gott sei? Als wir jeweils sagten, wir glauben an Jesus Christus der Bibel, haben sie das interessiert zur Kenntnis genommen und in zwei Faellen auch nachgefragt, wie denn das gehe. In Suedostasien ist es selbstverstaendlich, dass man an einen Gott oder eine Goetterwelt glaubt. Unverstaendlich ist nur, wer sich zu keiner Religion bekennt - Atheismus gibt es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klima und Wetter:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbTV-2G-HI/AAAAAAAAAGM/-zh78lGVzy4/s1600-h/sunsets.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131521200035919986" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbTV-2G-HI/AAAAAAAAAGM/-zh78lGVzy4/s200/sunsets.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Je weiter noerdlich wir kommen, desto kontinentaler wird das Klima, d.h. in der Nacht recht kuehl, so dass man am morgens frueh auf dem Fahhrad eine Zeit lang den Pulli vertraegt, ueber Tag ist es heiss. Auch ist es kaum mehr schwuehl wie zu Beginn in Phnom Penh. Auch die Niderschlaege bleiben inzwischen fast ganz aus - die Trockenzeit hat begonnen, was auch deutlich an den sinkenden Wasserstaenden des Mekong und der Reisfelder sichtbar ist. Was uns auf dem Velo im Moment ziemlich zu schaffen macht, sind die starken(Gegen)winde, welche der aufkommende Nord-Ost-Passat mit sich bringt. Dafuer muessen wir nach dem Aufstehen morgens nicht als erstes eine Dusche nehmen, weil wir in der Nacht geschwitzt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sodeli, das wars wieder mal. Wir freuen uns weiterhin ueber alle Mailpost. Mit ganz lieben Gruessen, M+M&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-1343632861065237340?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/1343632861065237340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=1343632861065237340&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/1343632861065237340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/1343632861065237340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2007/11/die-ersten-1000-km-unterwegs-aechz.html' title='Die ersten 1000 Km unterwegs - aechz und schnauf!'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/RzbWiO2G-II/AAAAAAAAAGU/lHbf2xCZc-g/s72-c/Kusism.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-7101948178449206821</id><published>2007-10-22T09:17:00.000+02:00</published><updated>2007-10-26T14:31:54.037+02:00</updated><title type='text'>Endlich aufs Velo!</title><content type='html'>Liebe Familie, Freunde und Interessierte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoechste Zeit, dass wir wieder einmal etwas von uns hoeren lassen - und merci fuer alle persoenlichen Kommentare und Mails, wir freuen uns jeweils sehr darueber. Es geht uns gut hier in Phnom Penh. Wie der Titel sagt, brechen wir aber bald "unser Zelt" ab hier in der Hauptstadt und beginnen die Reise per Velo. Nicht dass wir bis jetzt nicht Velo gefahren waeren, wohl jeden Tag ca. 10 Km in der Stadt fuer Einkaeufe, Besuche, Besichtigungen etc. Aber auf das eigentliche Veloreisen sind wir nun schon recht "giggerig". Jedenfalls haben wir begonnen, in einem Fitnessclub unsere verrosteten Glieder etwas zu fordern und pflegen. Hier einige Berichte und News:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohnen:&lt;br /&gt;Vom Teamhouse von YWAM sind wir seit rund 10 Tagen ausgezogen und leben jetzt ganz in der Naehe in einem Guesthouse mit eigenem Bad und Air Condition. Beides ist viel wert hier, vor allem wenn alle Einrichtungen funktionieren wie bei uns (Ausnahme Warmwasser - macht uns bei jeder Dusche richtig frisch!). Wir geniessen es auch, am Abend mal richtig Ruhe zu haben. Im Teamhouse teilten wir Bad, Kueche, Aufenthaltsraum... mit bis zu 30 Personen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprache:&lt;br /&gt;Wir haben keine Khmer-Sprachschule besucht und bereuen es manchmal. Vor allem in den Slums ist es schon bitter, wenn die Leute so offen sind und mit uns zu plaudern beginnen wollen, wir aber nicht koennen. Dafuer sind wir nach fuenf Wochen recht gut drin mit Englisch, das hier als gemeinsamer Nenner punkto Kommunikation gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5125617217068454082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/RyHZs8X90MI/AAAAAAAAAFM/XikCOqSvigM/s320/DSC00490.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Begegnungen:&lt;br /&gt;Die Khmers sind grundsaetzlich unglaublich offen und suchen das Gespraech und die Kontaktaufnahme mit Fremden wie uns. Es nimmt sie wunder, wie wir ueber sie und das Land denken und fragen uns alles moegliche. Vor allem interessant scheinen immer wieder unsere Fahrraeder, welche ehrfuerchtig bestaunt werden (wenn wir weg sind, auch&lt;br /&gt;ausfuehrlich befummelt... ). Auf die Frage, wie viel denn unsere Raeder wert sind, antworten wir nicht mehr, die Antwort uebersteigt ihr Vorstellungsvermoegen. Einige habe uns schon verschwoererisch von der Seite angeblickt und gemutmasst: Maybe one thousand Dollars!!?? In den Slums haben sich bereits so etwas aehnliches wie Beziehungen zu Monika und mir gebildet. Als ich einer Frau heute erklaerte, dass wir nun verreisen, hat sie etwa 3 mal gesagt, dass sie uns vermissen werde und wir sollten doch wiederkommen. Auch sind die Slumbewohner sehr gastfreundlich und grosszuegig. Letzthin ging eine Frau extra fuer uns Getraenkedosen kaufen, was fuer sie sehr teuer ist, weil wir den angebotenen hausgemachten Ice-Coffes misstrauten und diese freundlich ablehnten. Ein Highlight war die Teilnahme an einer Khmerhochzeit(Er Norweger, Sie Kambodschanerin). Die Hochzeit beginnt um 6:30 morgens mit dem "Fruit Walk" und dauert bis abends um ca 21:00. Fuer das Brautpaar und deren Eltern ist es der pure Stress, weil sie ausschliesslich repraesentieren muessen. Alles geht um Show und um glitzernde Photoaufnahmen, wirklich alles. Unglaublich, aber wahr. Die Braut wechselt, je nach Budget, bis zu 16 mal das Brautkleid pro Tag. Der absolute Taetschmeister ist nicht der Brautfuehrer, sondern der Fotograf. Naja, es war wirklich abgefahren, aber much fun. Auch sind wir schon von Missionaren oder Mitarbeitern eingeladen worden zum Znacht. Diese Begegnungen sind immer sehr interessant und ergeben gute Gespraeche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verkehr:&lt;br /&gt;Beim Velofahren in der Millionenstadt PP sitzen unsere Finger immer noch dicht am Bremshebel, aber weniger nervoes als auch schon. Es braucht auf jeden Fall stets unsere ganze Aufmerksamkeit. Tausende von Toefflis (ca. 10% mit Helm) ueberholen dich rechts und links und obwohl Rechtsverkehr, kommen dir andauernd Toefflis oder auch mal ein Auto am rechten Rand entgegen. Vortritt hat, wer schneller ist. Ausser bei grossen Ampelkreuzungen, welche meistens, aber lange nicht immer nach Ampelfarbe befahren werden, herrscht eine Art friedliche Anarchie im Verkehr. Trotzdem, und das faellt auf, sehen wir keine Hektik in den Gesichtern und kein Verkehrsteilnehmer haette sich je irgendwie sichtbar aufgeregt! Kambodschaber sind erstaunlich geduldige Menschen, nicht nur im Verkehr. Davon koennen wir uns wohl eine dicke Scheibe abschneiden. Monika und ich fallen im Verkehr auf wie Ausserirdische mit unseren "neuen" Raedern, Rueckspiegeln und Helmen und werden oft unglaeubig, oft auch belustigt angeguckt. Dass man mit dem Finger auf uns zeigt und an die vielen "oooohs" haben wir uns gewoehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jugend und Kinder:&lt;br /&gt;Angeblich sind 80% der Khmers unter 30-jaehrig, und 50% unter 20-jaehrig. Diese Zahlen sind ohne weiteres glaubwuerdig, wenn man sich umsieht. Einen starken Einfluss darauf hatte das Pol Pot - Regime, dass bis 1979 wuetete und Millionen Menschenleben kostete. Das Land ist ganz auf Jugend und schnellen Aufschwung ausgerichtet: Toefflis, Handis, Computer und Werbung zeugen vom Beduerfnis nach schnellem Leben ganz nach dem Motto: Geniessen wir es heute, wer weiss was morgen ist. Diese Mentalitaet erklaert auch das haarstraeubend fehlende Umweltbewusstsein: Alles wird gedankenlos auf den Boden geschmissen, Umweltschutz ist ein Fremdwort. Kinder erfreuen uns immer wieder. Sie sind zutraulich und neugierig, dazu sehr lernbereit. Viele wollen ihr Englisch mit uns ueben. Vor allem in den Slums sind die lachenden Kindergesichter die einzig sichtbaren "Aufsteller". Einige Kids erkennen uns jeweils von weitem, rennen auf uns zu und wollen staendig gehalten oder "Huepiroessli" getragen werden. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5125618209205899474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/RyHamsX90NI/AAAAAAAAAFU/6_1_jje7jCI/s320/DSC00663.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ausflug nach Sihanoukville:&lt;br /&gt;Fuer 3 Tage fuhren wir (mit dem Bus, aus Zeitgruenden... ) ans Meer hinunter, 2x 230 Km, wo wir einen fantastischen Schnorchelausflug zu vorgelagerten Inseln machen konnten. Es war einerseits schoen, hatte aber Schattenseiten: Massenhaft zerstoerte Korallen, Abfall, fast pausenlos angebettelt werden, Prostitution. Wir erlebten intensive Tage, konnten uns aber der Tatsache nicht entziehen, dass wir als Touristen (hier speziell) wandelnde Portemonnaies sind. Auch eine Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausblick:&lt;br /&gt;Die Visas fuer Laos sind im Sack, Mitte November wollen wir dort sein. Inzwischen steht noch das Weltkulturerbe Ankor Wat und eine Dschungeltour (mit Guide) in einen abgelegenen Nationalpark im Nordosten des Landes auf dem Programm. Wir freuen uns. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5125621529215619314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/RyHdn8X90PI/AAAAAAAAAFk/N41si1B4l9M/s320/DSC00243.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir senden herzliche Gruesse in die herbstliche Schweiz. Bis zum naechsten mal.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-7101948178449206821?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/7101948178449206821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=7101948178449206821&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/7101948178449206821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/7101948178449206821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2007/10/endlich-aufs-velo.html' title='Endlich aufs Velo!'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/RyHZs8X90MI/AAAAAAAAAFM/XikCOqSvigM/s72-c/DSC00490.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-4442118218099792539</id><published>2007-09-27T06:24:00.000+02:00</published><updated>2007-09-27T07:55:52.170+02:00</updated><title type='text'>Phnom Penh!</title><content type='html'>&lt;span &gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/RvtBjT4CokI/AAAAAAAAAE8/7N9exa55m-w/s1600-h/Kusi+und+Nguyen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5114753876695884354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/RvtBjT4CokI/AAAAAAAAAE8/7N9exa55m-w/s320/Kusi+und+Nguyen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wir sind erst zwei Wochen in Kambodscha, doch es kommt uns viel laenger vor. Von den Leuten, die mit University of the Nations hier in Phnom Penh arbeiten werden wir unglaublich herzlich aufgenommen und begruesst. Wir werden zum Nachtessen eingeladen, an unseren Soergelis wird rege Anteil genommen und wenn moeglich versucht uns zu helfen. Durch sie lernen wir auch mehr und mehr das Land und die Kultur Kambodscha's kennen. Davon nur einen kurzen Eindruck: Die Korruption ist von allen akzeptiert, dafuer ein kleines Beispiel. Will eine Unternehmung hier in Kambodscha Fuss fassen, bezahlt sie 30000 USD an einen Regierungsmenschen, damit ueberhaupt das Anliegen bearbeitet wird. Das Schulsystem ist so organisiert, dass Lehrer die ersten 2 Jahre ihrer Anstellung keinen Lohn erhalten und danach 20 USD pro Monat. Dadurch sind sie gezwungen Schulgeld von den Schuelern einzuziehen, was von allen akzeptiert wird. Die Noten sind eine Farce und haben nichts mit der Leistung der Schueler zu tun, sondern werden gekauft. Das zieht sich durch bis zur Uni. Die Religion des Buddhismus unterstuetzt das ganze System, da die Reichen im vorigen Leben ein gutes Leben gefuehrt haben und es jetzt verdienen so reich zu sein. Analog ist es mit den Armen, an ihrem Elend sind sie selber schuld und ihnen zu helfen ist voellig unverstaendlich. Fuer unser Denken zum Ausrasten!! Umso mehr bewundern wir die Mitarbeiter von University of the Nations, die das System und auch die Not aushalten, an kleinen Veraenderungen arbeiten und nicht aufgeben. Es hat noch ganz viel andere Hilfswerke hier, von denen wir die meisten nicht kennen. &lt;div&gt;Was wir machen? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir nehmen teil am Programm von Children at Risk, wir machen Besuche bei Familien in den Slums. Wenn es Kinder hat, spielen wir mit Ihnen, Kusi lernte Jungs englische Saetze, manchmal wollen sie auch nur gehalten werden. &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5114755379934437970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_x6w574ExRfw/RvtC6z4ColI/AAAAAAAAAFE/TtFJ5Be0Zag/s320/Monika.jpg" border="0" /&gt;Am Sonntag gibt es immer ein Kinderprogramm: Wir gehen in die Slums und laden die Kinder ein. Danach singen wir Lieder, meist mit Bewegungen, es gibt eine Geschichte oder ein Theaterli und Spiele. Zum Abschluss gibt es einen kleinen Snack, bevor wir die Kinder wieder zurueck bringen. Das letzte Mal waren es circa 60 Kinder, fuer uns ist dieses Treffen jeweils das Highlight der Woche!&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und dann sind wir auch immer viel unterwegs, um Dinge zu besorgen oder Leute zu treffen. An den chaotischen Verkehr haben wir uns schon ziemlich gewoehnt und so freuen wir uns immer wieder mit unseren Fahrraedern durch die Stadt zu kurven. Zur Zeit sind wir beide ziemlich erkaeltet durch die Klimaanlage, es ist sehr heiss (ca. 34 C) und so ist die Versuchung vor allem in der Nacht gross die Klimaanlage laufen zu lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf den 1. Oktober ziehen wir ins TeamHouse um, da das Haus von zwei anderen Mitarbeitern bewohnt werden wird. Wir sind gespannt was uns erwartet und welche Kontakte sich dort ergeben werden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am 6. Oktober heiratet ein norwegischer Mitarbeiter eine Kambodschanerin. Wir sind eingeladen worden, daran teilzunehmen. Ihr koennt euch gar nicht vorstellen wie befremdend das Ganze hier ablaeuft. Aber mehr dann dazu, wenn wir es erlebt haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ganz liebe Gruesse von uns und bis zum naechsten Mal&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-4442118218099792539?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/4442118218099792539/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=4442118218099792539&amp;isPopup=true' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/4442118218099792539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/4442118218099792539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2007/09/phnom-penh.html' title='Phnom Penh!'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_x6w574ExRfw/RvtBjT4CokI/AAAAAAAAAE8/7N9exa55m-w/s72-c/Kusi+und+Nguyen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-3715784275999200718</id><published>2007-09-17T13:43:00.000+02:00</published><updated>2007-09-17T14:10:58.801+02:00</updated><title type='text'>Wir sind da... !</title><content type='html'>Herzliche Gruesse aus Kambodscha!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind gut in der Hauptstadt Phnom Penh angekommen, alles per Flugzeug, und unsere Velos haben uns auch bereitwillig und problemlos mitbegleitet. Auch sie haben die Reise heil ueberstanden. Nachdem wir die ersten 3 Naechte den Jetlag auskurierten, bewegen wir uns ohne Schlafmanko und Brummschaedel in der Hauptstadt. Es prasseln tausend Eindruecke auf uns nieder, die in Worte zu fassen waere spott und Hohn, schon gar nicht in einem Blog-Post. Darum erzaehlen wir euch einfach ein paar Eckdaten und Eindruecke. Wir leben sehr privilegiert in einem komfortablen Haus, das einer Amerikanerin gehoert, welche zur Zeit auf Heimaturlaub ist. &lt;&lt;unser&gt;&gt; Haus hat Klima und Vans, was das Leben erheblich leichter macht. Trotzdem ist es im Haus in der Regel 31 Grad warm, wenn wir Klima einschalten wirds dann voruebergehend schnell zu kalt. Eine einheimische Khmer-Frau bekocht uns jeden Tag(Abends), ausser am Wochendende, sehr fein! Sie haelt auch das Haus in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben auch bereits mit dem Team von Children at Risk (siehe Link) erste Besuche in den Slums von Phnom Penh gemacht. Trotz vieler Probleme und grosser Armut begegnen uns viele Menschen dort mit Freundlichkeit und Gastfreundschaft. Die Leute vom Team sind zum Grossteil Khmer und koennen sich also in Landessprache mit den Slumbewohnern unterhalten. Monika und ich sind vielbeguckte Zuschauer und versuchen unser 2.5 auswendig gelernten Saetzchen an die Leute zu bringen, was diese mit Dankbarkeit quitieren. Es sind eindrueckliche Erlebnisse fuer uns, welche uns auch nahe gehen. Wir sind gespannt, was wir da noch alles erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser erster Bericht aus Suedostasien wird keine Foetelis enthalten, da koennt ihr lange scrollen :-) Die PCs in diesem Internet-Cafe sind so langsam wie... da fehlt uns jeder Vergleich. Wenn wir von hier aus noch mit Bildchen hantieren wollten, waere das Geraetchen und der ganze Laden hier vermutlich total ueberfordert. Nehmt dies bitte mit einem asiatischen Laecheln zur Kenntnis, wir machen es auch so. Zwischen jedem Link-Klick fuehren Monika und ich ein kleines Gespraechlein, um die Zeit zu ueberbruecken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke fuer alle Kommentare, die freuen uns sehr!! Bitte deutlich unterschreiben... wir konnten nicht alle Kuerzel zuordnen. Bis zum naechsten mal. Li haoei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monika und Markus&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-3715784275999200718?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/3715784275999200718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=3715784275999200718&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/3715784275999200718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/3715784275999200718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2007/09/wir-sind-da.html' title='Wir sind da... !'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7658397134889528528.post-414398302246991498</id><published>2007-08-19T22:42:00.000+02:00</published><updated>2007-09-05T11:54:46.458+02:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft...</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: center" align="left"&gt;&lt;strong&gt;Hallihallo!&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center" align="left"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/Rtxp87cyIhI/AAAAAAAAAEU/0KkKS_8RqiY/s1600-h/verwsuch1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106072573002785298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/Rtxp87cyIhI/AAAAAAAAAEU/0KkKS_8RqiY/s320/verwsuch1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon bald werden Monika und ich unser Abenteuer starten. Am 12.9. fliegen wir nach Bangkok und damit in eine völlig neue Welt. Wenn du Lust hast, kannst du uns dabei begleiten. Die Velos sind geölt und wir motiviert. Bis zum nächsten mal, tschüss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/Rt2rIrcyIiI/AAAAAAAAAEc/wAZ_8SC-vLc/s1600-h/Tour+de+suisse+07+(7).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106425718098764322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/Rt2rIrcyIiI/AAAAAAAAAEc/wAZ_8SC-vLc/s320/Tour+de+suisse+07+%287%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7658397134889528528-414398302246991498?l=monikaundkusi.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/feeds/414398302246991498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7658397134889528528&amp;postID=414398302246991498&amp;isPopup=true' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/414398302246991498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7658397134889528528/posts/default/414398302246991498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://monikaundkusi.blogspot.com/2007/08/der-contdown-luft.html' title='Der Countdown läuft...'/><author><name>Monika und Kusi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_x6w574ExRfw/Rtxp87cyIhI/AAAAAAAAAEU/0KkKS_8RqiY/s72-c/verwsuch1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>10</thr:total></entry></feed>
